Waterloo

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Waterloo

Ich bin süchtig, Kenn meine ausreden flüchtig Und bin für das vermeiden Von konflikten berüchtigt Also bitte nimm rücksicht, Zumindest bis ich wieder weiß Was eigentlich glück ist Streife durch die gegend Bin immer auf der jagd Um zu besorgen was die Innere stimme mir sagt Nicht immer leicht, Fühl mich wie ferngesteuert Dreh jeden cent um, Die sucht ist herbe teuer Außerdem sehr ungesund, Sie ist der wunde punkt Der plumper vernunft widerspricht In hundert punkten Du schenkst der sucht den ersten Gedanken des tages Und leider auch Deinen letzten am abend Isoliert von freunden, Alles dreht sich im kreis Du lebst für den scheiß, Es fehlt kein beweis Ich bitte dich, Denk da mal drüber nach Wie schön es ohne Das alles früher war bizarr In der Dunkelheit, wo die Schatten sich verstecken, Ich bin süchtig nach dem Leben, kann die Flamme nicht entdecken. Jede Nacht ein Kampf, doch ich bleib' ungebrochen, Herz aus Stein, doch die Träume sind gebrochen. Die Straßen kalt, wie der Wind, der hier weht, Hinter jeder Ecke lauert das, was nie vergeht. Ketten aus der Vergangenheit, sie ziehen mich zurück, Such nach dem Licht, doch ich find' nur mein Unglück. Süchte graben tief, wie die Narben auf der Seele, Geld und Macht, doch die Liebe ist die fehlende Zähle. In der Stille hör' ich Stimmen, die mir Flüstern ins Ohr, "Du bist verloren, doch du kämpfst, immer weiter vor." Die Dunkelheit umarmt mich, wie ein alter Freund, Doch ich bleib' am Ball, bis die letzte Stunde endet. Zukunft schimmert schwach, doch ich seh' sie vor mir, Ich bin süchtig nach dem Leben, spür' das Adrenalin hier. Ich bin süchtig, wie der Drang nach dem Licht, Jede Nacht kämpf' ich, doch die Schatten sind dicht. In der Stadt, die niemals schläft, such' ich den Frieden, Doch die Stimmen in meinem Kopf flüstern, ich kann sie nicht wiegen. Die Straßen sind kalt, aber ich fühl’ die Hitze, Gedanken rasen wild, wie ein Sturm in der Mitte. Jede Entscheidung schwer, wie ein Stein auf der Seele, Doch ich schau nicht zurück, nur nach vorn, keine Stehle. Kicks und Snare, das Herz schlägt im Takt, Die Sucht nach dem Leben, ja, die Zeit, die uns packt. Jede Zeile ein Schrei, die Wahrheit in der Nacht, Ich bin süchtig nach Freiheit, die mich niemals verlässt. In den Tiefen der Nacht, find' ich meinen Weg, Jeder Schritt ein Risiko, doch ich nehm' es für den Steg. Der Puls der Stadt, er pulsiert wie mein Blut, Ich bin süchtig nach Träumen, doch die Realität tut.

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