Ich höre nicht auf den Staat

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Ich höre nicht auf den Staat

Ich geh nicht zum Militär, Bruder, nicht für den Staat, ich will leben, nicht sterben, wenn ein Fremder es sagt. Keine Uniform am Körper, keine Knarre am Start, ich bleib lieber bei mir, weil mein Leben mich fragt. Sie reden von der Pflicht, doch ich seh nur Gefahr, sie versprechen mir die Ehre, doch der Sarg ist schon nah. Ich hab Ziele in mei’m Kopf, ich hab Feuer im Herz, doch ich opfer nicht mein Leben für ’nen sinnlosen Schmerz. Hook: Nicht mein Krieg, nicht mein Grab, nicht mein letzter Tag, ich entscheide selbst, Bruder, was mein Leben mir sagt. Keine Angst vor der Meinung, keine Angst vor dem Staat, ich will atmen, ich will leben, bis der letzte Beat sagt. Ich komm aggressiv, doch ich brauch keine Waffe, meine Stimme ist laut und ich spreng diese Schranke. Ihr könnt reden von Ehre, ihr könnt reden von Pflicht, doch für fremde Befehle riskier ich mein Leben nicht. Keine Orden auf der Brust, keine Flagge im Blick, ich geh meinen eigenen Weg und komm niemals zurück. Wenn ihr sagt: „Sei ein Mann“, sag ich: „Mann, dann erklär, warum Sterben für Befehle plötzlich männlicher wär.“ Hook: Nicht mein Krieg, nicht mein Grab, nicht mein letzter Tag, ich entscheide selbst, Bruder, was mein Leben mir sagt. Keine Angst vor der Meinung, keine Angst vor dem Staat, ich will atmen, ich will leben, bis der letzte Beat sagt.

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