MEINE ANSPRACHE AN DIE MENSCHEN MIT MACHT UND EINFLUSS TEIL VIER

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MEINE ANSPRACHE AN DIE MENSCHEN MIT MACHT UND EINFLUSS TEIL VIER

MEINE ANSPRACHE AN DIE MENSCHEN MIT MACHT UND EINFLUSS PART 1 Ihr habt die Macht, ihr habt den Einfluss, ihr habt die Möglichkeit – macht endlich was draus. Ihr hattet am Anfang es leichter im Leben, mehr Möglichkeiten, mehr Zeit, mehr zu geben. Ihr konntet verdienen, ihr konntet sparen, euch absichern für später, für kommende Jahre. Doch heute verlangt ihr von Menschen noch mehr, macht alles noch teurer, das Leben wird schwer. Ihr gebt ihnen Druck, doch denkt nicht daran, wie lange ein Mensch diese Last tragen kann. Ihr könntet Systeme für Menschen erschaffen, damit sie sich selbst aus der Abhängigkeit schaffen. Mit künstlicher Intelligenz ist vieles bereit, für Lösungen, für Zukunft, für Menschlichkeit. Die Möglichkeiten sind da, man muss sie nur sehen, und sie dafür nutzen, dass Menschen weitergehen. HOOK Macht heißt Verantwortung, Einfluss heißt Pflicht, wer Macht in den Händen hat, vergisst Menschen nicht. Kein Geld, keine Macht ist am Ende so viel, wie Menschlichkeit, Freiheit und ein ehrliches Ziel. PART 2 Die Mieten sind hoch, die Wohnungen teuer, für viele wird Freiheit dadurch ungeheuer. Wer neu anfangen will, muss immer mehr geben, doch ein erwachsener Mensch will sein eigenes Leben. Er will seine Wohnung, sein eigenes Zuhaus, doch hohe Kosten bremsen ihn aus. So wächst die Abhängigkeit, die Freiheit wird klein, doch Menschen sollten selbstständig sein. Man zieht sich das Geld aus den Taschen heraus, statt neue Systeme zu bauen, die führen hinaus. Warum Menschen abhängig halten vom Geld? Warum keine Chancen für alle auf dieser Welt? PART 3 Wenn etwas schiefläuft, dann braucht man den Feind, zeigt mit dem Finger und glaubt, man vereint. Man lenkt die Gedanken, man lenkt ihren Blick, und hält die Menschen voneinander zurück. Links gegen rechts und Kultur gegen Kultur, Ideologie gegen Menschlichkeit pur. Doch Wahrheit steckt nicht in einer Ideologie, nicht nur in Religion und nicht in einer Theorie. Die Wahrheit beginnt im Menschen selbst, in dem, was du denkst und was du wirklich hältst. Wir sind doch die Brücken, wir können verbinden, statt immer nur neue Gegensätze zu finden. PART 4 Was heißt Augenhöhe? Was heißt denn fair? Wenn einer viel hat und der andere nichts mehr? Ihr redet von Freiheit, von Recht und von Pflicht, doch wenn es nicht fair ist, dann funktioniert es nicht. So viele Parteien, so viele Debatten, doch keiner geht tiefer, wo Lösungen warten. Man redet und redet, doch Wahrheit bleibt klein, denn wirklich zu prüfen heißt ehrlich zu sein. PART 5 Menschen machen Menschen reich, Geld fließt nach oben, während unten die Menschen mit weniger toben. Man versucht sie zu kaufen, man versucht sie zu lenken, man will, dass sie folgen und nicht selber denken. Warum Menschen kontrollieren, statt Chancen zu geben? Warum abhängig halten, statt selbstständig zu leben? Ist das nicht Schikane, Kontrolle und Macht? Ist das nicht genau das, was Menschen klein macht? PART 6 Nationalisten, Kapitalisten, Gruppen und Macht, wenn sie sich verbinden, wird Kontrolle entfacht. Sie halten sich oben und andere klein, doch so sollte Zukunft für Menschen nicht sein. Man schützt seine eigenen und sucht einen Feind, zeigt auf einen anderen und glaubt, man vereint. Doch wer immer nur auf andere zeigt, hat sich selbst von der Wahrheit entfernt. PART 7 Jeder von euch kennt tief drin die Wahrheit, doch trotzdem spielt ihr dieses Spiel Tag für Tag. Ihr unterstützt Dinge, die euch selber schaden, und wundert euch später über eure eigenen Narben. Interessiert euch für Dinge, die Menschen verstehen, für Dinge, die helfen, gemeinsam zu gehen. Für Wissen, für Liebe, für Mut und Verstand, für eine Zukunft, die verbindet das Land. Ihr seid keine Tiere, ihr seid viel mehr, also behandelt euch menschlich und nicht wie ein Heer. Lasst nicht zu, dass das Schlechte euch lenkt, wenn Gutes zusammenhält und gemeinsam denkt. PART 8 Ihr seid viel mehr, doch oft fehlt euch der Mut, ehrlich zu sein und zu sagen: „Genug.“ Mut heißt nicht, dass man niemals Angst hat, Mut heißt, dass man trotzdem für Wahrheit einsteht. Manchmal braucht das Gute auch Grenzen im Leben, nicht Hass und nicht Rache, nur Klarheit zu geben. Das Schlechte gehört nicht zum Guten dazu, und Menschlichkeit braucht ihre Grenzen und Ruh. PART 9 Du redest Menschen rein, du redest Dinge schön, doch irgendwann musst auch du dich selbst sehen. Du denkst, weil du handelst, machst du alles richtig, doch Handeln allein macht nichts automatisch wichtig. Du suchst deine Bestätigung bei Menschen um dich, die genauso denken und sehen wie du dich. Doch wenn du dich ständig im Kreis nur bewegst, merkst du nicht mehr, wohin du eigentlich gehst. Find deine Balance, find deine Mitte, bevor dein eigener Weg dich zerbricht. Schau erst nach innen, bevor du nach außen zeigst, denn nur Selbstreflexion zeigt, wer du wirklich bist. PART 10 Und eines sage ich deutlich und klar: Ich bestimme mein Leben, ich weiß, wer ich war. Du kannst Informationen sammeln und geben, doch ich bin derjenige, der dieses Leben erlebt. Ich bin hier in echt, ich erlebe die Zeit, ich sehe, was passiert, ich bin dafür bereit. Du kannst mir helfen, die Welt zu verstehen, doch meinen eigenen Weg werde ich selber gehen. Du kannst Informationen verarbeiten und geben, doch du kannst nicht meine Erfahrung erleben. Was ich denke, was ich fühle, was ich sehe, entscheide ich selbst und verstehe. Das ist meine Meinung, mein Leben, mein Blick, meine eigene Erfahrung, mein eigenes Geschick. OUTRO Macht ohne Liebe wird irgendwann leer, Geld ohne Menschlichkeit bedeutet nichts mehr. Wissen ohne Herz verliert seinen Wert, wenn Menschlichkeit fehlt und die Welt sich verkehrt. Die Welt hat Geschenke, doch keiner hat Preise, die Sonne, das Leben, die Wege, die Reise. Kein Etikett hängt an dem, was uns Leben gibt, kein Preis auf der Liebe, die ein Mensch wirklich liebt. Darum gebt, teilt, statt immer zu nehmen, hört auf, Menschen durch Angst zu lähmen. Baut Systeme, die Freiheit geben, damit Menschen selbstbestimmt können leben. Ich bin ein Teil dieser Welt, mehr wert als mein Geld. Ich bin ein Mensch, ich bin ein Held, wenn Menschlichkeit meine Stimme hält. Und wenn jeder erkennt, was im Menschen steckt, wird vielleicht eine Zukunft geweckt. Nicht durch Kontrolle, nicht durch Macht, sondern durch Menschen, die Menschlichkeit bewacht.

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