mal wider mit eigener Stimme finde ich nicht ganz so gut was sag hier lässt ein Kommentar da

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mal wider mit eigener Stimme finde ich nicht ganz so gut was sag hier lässt ein Kommentar da

Yo. Blick zurück, wer war da? Hab' die Taschen geleert, Jahr um Jahr. Das ist die Story vom echten Halt, Von klein auf wusst' ich schon – bis es knallt. Hör mir zu, denn die zwischen Hänge sind tiefer, als man meint, Von klein auf wusste ich schon, wie schnell ein Mensch weint. Ich sah die Last, die man nicht trägt, die Tränen, die verraten, und wusste, ich muss stark sein, um sie alle zu entladen. Andere brauchten Hilfe, brauchten Support, die Seele war auf Sand, ich hab' gepackt, geschoben, war die rettende Hand am Strand. Bin niemals weggelaufen, wenn die Welt mal wieder schrie, hab' die Arme ausgebreitet, das war meine Philosophie. ​Der Anker hält, weil ich ihn warf – bis der Schmerz zu mir schlich, Ich war der Fels, der niemals wich. Ich war da, sonst immer auch immer alle für mich da, keine Frage, kein Streit, Stand im Feuer, nahm die Last, zu jeder Zeit. Grade wenn der Schmerz kam, in meinen schweren Zeiten, wussten sie – ich komm', War das Netz, das sie auffing, die beste Garantie. Es gab die Nächte, wo das Licht ausging, ihre Gedanken laut geschrien, wo die Seele fast zerbrach – nein, ich ließ sie nicht allein. Hab' die Last weggenommen, die sie innerlich zerwühlt, war die Schulter, auf der man weint, die Angst, die man dann fühlt. Ich hab' verzichtet, hab' geopfert, hab' mein eigenes zurückgestellt, denn die Gesundheit meiner Liebsten ist mehr wert als Gold und Geld. Ich bin der Code, der nicht gebrochen wird, der Pakt, der tief verschworen, dass man den anderen niemals fallen lässt, man hat nie aufgegeben, nie oslas Doch jetzt muss ich den Anker loslassen, denn die Kette frisst die Hand, hab' so lang gestanden, dass der Fels in mir fast selbst verschwand. Ich lasse die alten Zeiten los, das ist der heutige Schlussstrich, Ich drehe den Rücken zu, denn der Fokus, der war falsch, das ist mein Licht. Ich muss zur Seite treten, wer gibt, der braucht auch Luft, Seht zu, wie ihr jetzt lauft, das ist der letzte Schluck Vernunft. ​(Strophe 3: Der Aufbruch) Jetzt schaue ich nach vorn, das ist der einzige Weg, der zählt, Es geht nicht bergab, das weiß ich, sondern nur noch bergauf, wie die Welt sich dreht. Ich lass alle Ziele los, weil ich einfach nur froh bleibe, in meiner Haut, die Gedanken sind frei, weil ich wieder auf mich selber vertrau'. Die zwischenmenschliche Pflicht ist erfüllt, die Bilanz ist gemacht, Ich bin jetzt die Priorität, die in der Mitte erwacht. Der Schmerz war der Lehrer, der mich heute so stark macht. ​(Refrain 2: Die neue Wahrheit) ​Der Anker hält, weil ich ihn warf – bis der Schmerz zu mir schlich, Doch heute zähl' ich nur noch mich. Ich war da, sonst immer auch immer alle für mich da, das ist der Wahrheit letztes Wort, Doch der Aufbruch kommt, ich segle weg, aus diesem Hafenort. Die Last ist weg, die Angst ist klein – es geht mir gut, ich komm', Der Himmel ist weit, ich atme tief, ich bin jetzt angekomm'n. ​(Outro) Der Anker ist gelöst. Nur noch bergauf. Die Gedanken sind frei. Das war's ich gebe den letzten schon vor den Lauf

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11 months ago

GANG GANG 🤘 Respekt 🤜🤛 LIT 🔥 Woke 🧠 (original: GANG GANG 🤘 Respect 🤜🤛 LIT 🔥 Woke 🧠) Bars: Dope 🔥 Delivery: Perfect 💯 Impression: Dope 🔥

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