Wach auf und der Tag fühlt sich falsch an,

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Wach auf und der Tag fühlt sich falsch an,

Wach auf und der Tag fühlt sich falsch an, Augen offen, aber alles wie im Albtraum dann. Hab gelächelt für die Welt, damit keiner was merkt, Doch mein Herz ist leer, alles kalt und verzehrt. Freunde weg, Liebe ging, nichts blieb zurück, Nur Gedanken, die stechen – Stück für Stück. Ich schrei’ in mein Kissen, doch es kommt kein Ton, Denn wer hört schon zu, wenn man leise davonzieht – ganz ohne Lohn? Jede Nacht dieselbe Frage: "Warum ich?" Und die Antwort bleibt stumm, spricht nie zu mir. Ich bau Mauern aus Schweigen, keiner darf rein, Denn wer einmal vertraut, bleibt oft allein.

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1 year ago

Wach auf und der Tag fühlt sich falsch an, Augen offen, aber alles wie im Albtraum dann. Hab gelächelt für die Welt, damit keiner was merkt, Doch mein Herz ist leer, alles kalt und verzehrt. Freunde weg, Liebe ging, nichts blieb zurück, Nur Gedanken, die stechen – Stück für Stück. Ich schrei’ in mein Kissen, doch es kommt kein Ton, Denn wer hört schon zu, wenn man leise davonzieht – ganz ohne Lohn? Jede Nacht dieselbe Frage: "Warum ich?" Und die Antwort bleibt stumm, spricht nie zu mir. Ich bau Mauern aus Schweigen, keiner darf rein, Denn wer einmal vertraut, bleibt oft allein.

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