Immer wieder
Im Viertel, wo die Schatten länger zieh’n, Die Nacht ist kalt, doch wir bleiben hier, wir frier’n. Graffiti-Wände erzählen von Schmerz und Leid, Hustler träumen groß, doch die Zeit ist nicht bereit. Die Straßen flüstern, hörst du das Echo der Sorgen? Freunde sind gefallen, doch wir stehen hier bis morgen. Gedanken kreisen in meinem Kopf, Die Hoffnung stirbt zuletzt, doch ich fühl’ mich wie ein Gott. Kämpf’ gegen Dämonen, die in mir wohnen, Jeder Schritt ein Risiko, ich kann es kaum belohnen. wir leben schnell, die Zeit ist ein Dieb, Im Viertel geht's hart, jeder Tag ein neuer Krieg. Gib mir kein Mitleid, ich trag’ meine Narben, Herzen aus Stein, wir sind hier, um zu sparen. Die Nacht ist mein Freund, der Mond ist mein Zeuge , geben niemals auf, werden uns nicht beugen Wir steh’n im Schatten, doch der Blick bleibt klar, Auch wenn der Weg hart ist, wir sind immer da. Durch Dunkel und Sturm, bis der Morgen erwacht, Aus Träumen wird Feuer, das in uns entfacht. Wenn die Welt uns vergisst, bleib’n wir trotzdem laut, Hoffnung im Herz, auf Schmerz aufgebaut. Denn egal, wie tief – wir kommen zurück, Mit Narben als Krone, Stück für Stück.
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