Verse 1)

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Verse 1)

Verse 1) Ich schau in den Spiegel, seh’ die Träume blitzen, Die Nächte sind lang, doch ich lass mich nicht schneiden, Jeder Schritt, den ich mach, ist ein Schritt in die Dunkelheit, Doch ich kämpf’ weiter, bis die Sonne wieder scheint. (Verse 2) Die Straßen sind kalt, doch mein Herz bleibt heiß, Jeder Rückschlag macht mich stärker, ich zahl' den Preis, Die Schatten um mich rum, sie flüstern leise, Doch ich hör’ nicht hin, ich folge meiner Reise. (Verse 3) Die Zweifel nag’n an mir, doch ich bleib’ unbesiegt, Jeder Fall macht mich klüger, ich hab’ nie aufgegeben, Ich schreib’ meine Zeilen, denn irgendwann, werd ich es allen zeigen, Eines Tages werd’ ich fliegen, weil dann kann ich nur noch siegen (Verse 4) Mache mir ein Bild, wie das Leben sein kann, Glaub an mich selbst, denn ich bin mein eigener Mann, Die Dunkelheit wird weichen, das Licht bricht herein, Irgendwann schaff’ ich’s, ich lass’ die Ketten alein

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