unter der stadt

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unter der stadt

(Hook) Unter der Stadt, wo die Schatten regiern', Träume verblassen, doch wir verlieren nie den Stil. Zwischen Beton und den Lichtern der Nacht, Jeder Schritt ist ein Krieg, doch ich halt mich wach. (Verse 1) Ich wach auf, doch die Sonne bleibt fern, Wände erzählen von nem Leben, das ich lern'. Graffiti auf Mauern, sie sprechen für sich, „Träume sterben hier“, doch ich bleib im Licht. Kopfhörer drin, der Beat kickt mich raus, Straßen sind kalt, doch das Feuer bleibt laut. Hier tickt keine Zeit, nur die Uhr von den Blocks, Manche träumen von Geld, andere leben im Schock. (Hook) Unter der Stadt, wo die Schatten regiern', Träume verblassen, doch wir verlieren nie den Stil. Zwischen Beton und den Lichtern der Nacht, Jeder Schritt ist ein Krieg, doch ich halt mich wach. (Verse 2) Mein Kopf ist ein Film, doch die Rollen sind leer, Schreie im Flur, doch ich hör sie nicht mehr. Ich seh Brüder auf Dächern, sie suchen den Blick, Auf der Jagd nach dem Stern, doch er flieht vor dem Schritt. Manche fallen, manche bleiben stehen, Ich schwör, diese Straßen lassen Herzen nicht sehen. Doch ich schreib mit dem Schmerz, der die Seele befreit, Ein Vers für die, die in Dunkelheit schreien. (Bridge) Und wenn der Regen fällt, wäscht er die Schuld, Doch vergisst nie die Narben, die man fühlen muss. Zwischen Hoffnung und Angst ist der Weg oft schmal, Doch ich geh ihn allein, immer gerade, nie fatal. (Hook) Unter der Stadt, wo die Schatten regiern', Träume verblassen, doch wir verlieren nie den Stil. Zwischen Beton und den Lichtern der Nacht, Jeder Schritt ist ein Krieg, doch ich halt mich wach. (Outro) Unter der Stadt, wo die Lichter verblass'n, Hoffnung bleibt Funkeln im endlosen Hass. Doch ich schreib für die Brüder, die Schwestern, die Welt, Bis der letzte Beat meine Stimme erzählt. ---

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2 years ago

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