πΈπππππππ
**Titel: Menschen, Traurig** (Verse 1) In der Stille der Nacht, hΓΆrt man leise weinen, Gesichter voller Schmerz, ihre Seelen vereinen. Die StraΓen sind leer, nur Schatten, die ziehen, In den Augen das Licht, doch die TrΓ€ume verblieben. (Refrain) Menschen, traurig, verloren im Regen, Hoffnung zerbrochen, auf einsamen Wegen. Wenn der Wind dir ins Gesicht weht, SpΓΌrst du, wie die Traurigkeit lebt. (Verse 2) Erinnerungen fliegen, wie BlΓ€tter im Wind, Jeder Schritt, den sie gehen, ist ein Kampf, der beginnt. Die Herzen sind schwer, das LΓ€cheln versteckt, In der KΓ€lte der Welt, die Liebe erweckt. (Bridge) Doch in der Dunkelheit, ein Licht kann erscheinen, Gemeinsam sind wir stark, die Trauer zu teilen. Ein Wort, ein Blick, kann die Wunden heilen, Lasst uns aufstehen, es ist Zeit zu verweilen. (Outro) In jedem Schmerz steckt ein bricht. Ein neues Morgen, ein sanfterer Klang, Gemeinsam erheben wir uns, ein neuer Gesang.
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