Gedanken schlagen wilde Haken, es herrscht Dauersturm in meiner Brust
Gedanken schlagen wilde Haken, es herrscht Dauersturm in meiner Brust Ein ständiger Spagat zwischen Verantwortung, Zuversicht und tiefem Frust. Ich bin der eine, der noch stehen bleibt, wenn alle anderen längst schon gehen, Doch wer hat eigentlich die Kraft, mal hinter meine eigene Fassade zu sehen? Mein Kopf fühlt sich oft an wie ein Browser mit viel zu vielen offenen Tabs, Die Musik läuft viel zu laut, das System überhitzt – und dann folgt der Klatsch. Ich trage diesen Rucksack schon so lange, auch wenn die Träger langsam reißen, Aber weißt du was? Ich muss da draußen niemandem mehr irgendwas beweisen. Ich kämpfe meine Kämpfe meistens leise, ganz im Stillen und für mich allein, Denn wenn der Vorhang fällt, musst du am Ende dein eigener Beschützer sein. Manchmal bin ich wie eine Rakete, die an tausend Stellen gleichzeitig brennt, Weil die Welt von heute nur noch durch die Tage hetzt und gar kein Innehalten kennt. [Refrain] Manchmal bin ich laut, manchmal zieh ich mich zurück, Suche zwischen all dem ganzen Chaos mein eigenes Stück Glück. Kopf voller Stürme, aber das Herz am rechten Fleck, Ich wische mir den Staub von den Schultern und gehe meinen Weg. Raus aus dem Lärm, Schritt für Schritt wieder hin zu mir – Ungefiltert, mit ein bisschen Sarkasmus, Mut und Herz in mir. [Verse 2] Ich kenne dieses Alleinsein gut, hab über die Jahre meinen Frieden drin gefunden, Manche dunklen Phasen ziehen mich runter, doch andere heilen alte Wunden. Ich war immer da für andere, hab mein Letztes gegeben und den Rücken gestärkt, Doch wenn du selber mal fällst, merkst du schnell, wer dein Fehlen überhaupt bemerkt. Kein Bock mehr auf das ganze Theater, auf die Masken und das falsche Spiel, Ehrlichkeit und echte Tiefe zu finden – ist das heutzutage wirklich schon zu viel? Setz die Kopfhörer auf, drücke auf Play, dreh die Lautstärke hoch bis zum Anschlag, Musik an, Welt aus – weil das die einzige Sprache ist, die mich noch ohne Worte versteht an jedem Tag. Egal wie tief das Loch auch war, ich stehe immer wieder auf und gehe aufrecht weiter, Die Welt um mich herum mag manchmal grau sein, aber meine Pointen bleiben heiter. Ich passe in kein Schema, in kein festes Raster, das mir irgendwer bestimmt, Sondern baue mir mein eigenes Leben, egal wie stark der Gegenwind auch nimmt. [Refrain] Manchmal bin ich laut, manchmal zieh ich mich zurück, Suche zwischen all dem ganzen Chaos mein eigenes Stück Glück. Kopf voller Stürme, aber das Herz am rechten Fleck, Ich wische mir den Staub von den Schultern und gehe meinen Weg. Raus aus dem Lärm, Schritt für Schritt wieder hin zu mir – Ungefiltert, mit ein bisschen Sarkasmus, Mut und Herz in mir. [Outro] Kein perfektes Raster, kein starrer Weg voraus... Ich räume auf im Kopf und mach mir aus dem Chaos mein Zuhaus. Kopfhörer ab. Tiefer Atemzug. Ich bin gut so, wie ich bin.
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