Heute Nacht, ich spür’ das Ende nah,
Heute Nacht, ich spür’ das Ende nah, Die Straßen kalt, die Lichter blitzen, alles klar. Schau in den Spiegel, seh' die Narben meiner Zeit, Jede Entscheidung, jeder Schritt, ein Teil des Leid. Kämpf’ gegen Dämonen, die mich nie loslassen, In der Dunkelheit, wo die Schatten mich fassen. Die Träume zerplatzen, wie Blasen im Wind, Doch ich bleib’ stark, auch wenn die Welt mich blind. Brüder fallen, die Hoffnung schwindet, Aber ich leb’ weiter, auch wenn’s niemand findet. Die Nacht ist lang, doch ich bleib’ wach, Mit jedem Beat, fühl’ ich den letzten Schlag. Die Zeit tickt laut, ich hör’ das Ende nah, Doch ich schau nach vorn, auch wenn’s schwer ist, ja. In dieser Stadt, wo die Träume verglühen, Heute Nacht, ich bleib’ stark, ich lass’ mich nicht verlieren.
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