du fehlst mir

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du fehlst mir

Ja du fehlst mir, in der Nacht, wenn die Lichter blitzen, Deine Gestalt, ein Schatten, der durch die Straßen flitzen. Jeden Tag ohne dich, fühl ich mich wie ein Geist, Dein Lächeln, deine Stimme, alles, was ich heiß. In den Straßen, wo wir liefen, bleibt der Asphalt kalt, Jeder Schritt, den ich mach, ist ein Echo von der Vergangenheit, bald. Die Erinnerungen brennen, wie ein Feuer in mir, Dein Alltag war mein Anker, jetzt drift ich ohne dir. (Verse 2) Die Zeit tickt leise, doch der Schmerz wird laut, Jede Nacht ein Kampf, ich fühl mich so vertraut. Jede Ecke, die ich dreh, seh ich dein Bild vor mir, Ich brauch dich an meiner Seite, komm zurück, verlier dich hier. Die Worte bleiben stecken, in der Kehle wie ein Stein, Dein Platz neben mir, kann kein anderer sein. Die Welt dreht sich weiter, doch ich bleib hier stehen, Warte auf den Tag, an dem wir uns wiedersehen.

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6 months ago

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