Weg eines Kriegers
(Verse 1) Weg eines Kriegers, ich schau in den Spiegel, zähle meine Narben, schmerzhafte Siege. Die Schatten der Nacht, sie flüstern mein Lied, in der Dunkelheit, da find ich mein Ziel. Kämpfen für die Ehre, nicht für den Schein, das Geld zählt nicht in der Hölle, ich bleib allein. Vertraue nur mir, denn die Welt ist kalt, keine Kompromisse, mein Wille ist bald. (Verse 2) Die Straßen sind rau, doch ich bleib aufrecht, in der Hitze der Schlacht, da fühl ich mich echt. Die Geister der Vergangenheit, sie ziehen vorbei, doch ich bleib mir treu, niemals ein Feigling, nein. Mit jedem Schritt, den ich geh, spür ich das Feuer, der Krieger in mir, der kämpft ohne Scheuer. Die Dunkelheit umarmt mich, doch ich bleib stark, in der Hölle geboren, doch ich trag mein Mark.
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