Zwischen den Welten

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Zwischen den Welten

Zwischen den Welten (Strophe 1) Ich stehe hier, wo nichts mehr bleibt, Ein Ort aus Staub, von Zeit befreit. Der Himmel bricht, die Erde schweigt, Ein Schritt zu viel, der mich entgleist. Die Grenze verschwimmt, ich sehโ€™ sie kaum, Bin gefangen im Schatten zwischen Traum und Raum. Die Stille spricht in einer fremden Sprache, Ich bin verloren, doch ich suche nach der Frage. (Refrain) Zwischen den Welten, wo niemand mich kennt, Wo Zeit nicht heilt, nur Wunden brennt. Ein Ort ohne gestern, kein Morgen in Sicht, Ich tanze im Dunkeln, im flackernden Licht. (Strophe 2) Die Wege teilen sich, doch fรผhren nirgendwohin, Ein Labyrinth aus Erinnerungen in meinem Sinn. Die Sterne schauen herab, doch geben keinen Rat, Ich bin ein Wanderer ohne Ziel, ein Fremder im Pfad. Jeder Schritt, den ich mache, klingt wie ein Schrei, Doch niemand hรถrt mich, kein Echo, kein Teil. Vielleicht bin ich nur ein Hauch im Wind, Ein Wesen, das zwischen zwei Welten ertrinkt. (Refrain) Zwischen den Welten, wo niemand mich kennt, Wo Zeit nicht heilt, nur Wunden brennt. Ein Ort ohne gestern, kein Morgen in Sicht, Ich tanze im Dunkeln, im flackernden Licht. (Bridge) Vielleicht gibt es ein Tor, das ich nicht sehโ€™, Vielleicht bleibt ein Flรผstern auf meinem Weg. Ein Schlรผssel versteckt in der Tiefe der Nacht, Ein Funken von Hoffnung, der in mir erwacht. (Refrain โ€“ Variation) Zwischen den Welten, wo alles zerfรคllt, Ein Ort voller Fragen, doch ohne ein Held. Doch ich folge dem Ruf, ein Schritt nach vorn, Vielleicht findโ€™ ich den Platz, wo ich neu geborโ€™n. (Outro) Ich stehe hier, wo nichts mehr bleibt, Ein Ort aus Staub, von Zeit befreit. Doch in der Ferne sehโ€™ ich ein Licht, Zwischen den Welten findโ€™ ich mich.

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