Macht der Dynamik

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Macht der Dynamik

Die Macht der Worte wiegt, Jedoch ist es besser, sich mal seiner Worte zu genieren, Anstelle jemanden zu verletzen, Oder vor Wut, willentlich zu ruinieren Der Adressat unbekannt, - Zuletzt ist man wie mit einem Hund, Mit ihm umgegangen, und Man Schrie ihn nur noch an- ob er wohl nimmer kann? - so ward er gegangen Wie auch immer, wir Erwachsenen uns schlagen, Manchmal ist es besser, Nichts zu sagen, Jedoch ist es nie besser, alles einfach zu ertragen Solang bis man den Drang hating, alles zu zerschlagen Hast es in deiner Hand, Es ist die Verantwortung zu tragen Ich meine, manchmal ist es auch besser, Worte zu finden - Selbst wenns plamabel ist, etwa Um sich bei Bedarf anders, zu orientieren, Bevor noch, (etwas) Schlimmeres passiert – Warum? - Weil man all die Logik bei Angst verliert. Einen jeden kann es treffen, sag kannst du Recht und Unrecht immer unterscheiden - Ja, das sagst du jetzt, doch inmitten Mobbing und Gewalt, Verschwimmen manche Situationen.. Man kann bei so Manchen nur hoffen dass es niemals knallt. Etwa Die Macht der Worte, diese wiegt oft schwer, und so Manches ergibt irgendwie, eine Dynamik, - Beispielsweise, bei einem Umfeld voller Hass, fragt man sich der Definition von Normal, Denn wenn dies der Alltag ist, dann Ist das Normal Druck, Hass und Qual, - Sag so einem mal, was und wo Grenzen sind – die glauben es dir nicht - , Denn die Grenzen verschwimmen, schaffen es zudem nicht mehr "raus" aus den ihren.. Etwas in jedem hier zeriss ein jeder hier ist zerbrochen - Wurden seelisch ruiniert – und es eskaliert, - Und Man hört wieder vom schlimmsten, daß Menschen Amok laufen, sich Terroristen bekriegen, sich Menschen anzuenden Was geht wohl in dir vor, Wenn Situationen in dir verschwimmen, nicht zu reden, die Waffe zu nehmen, wird doch alles nur verschlimmern Nur, bist du denn noch Herr, um zuu überlegen wohin, Es gibt Systeme auf dieser Welt, Welche einen wohl förmlich zwingen, Sich einer Richtung zu beugen, jedoch lassen wir dies einfach zu, Werden wir alle dies womoeglich bereuen. Nur einmal, habe ich geraubt, kam erst im Nachhinein darauf, dies war ein Raub Vor lauter Wut und grant, dabei auf die Straße gerannt, hupende Autos, wir schrien uns an ich gab demjenigen, auch zu verstehen warum ich mich so etwas, gerade trau Sassen zuvor, in Frieden zusammen, du fragtest mich ob ich eine tschigg, oder was zu essen mag. Dankbar nahm ich an, war zu der Zeit auf der Straße, jedoch, ich rollte grad eine, als es geschah. Einer kam, wars dein Kumpel? Es schien mir halt so. Kam auf uns zu das Maß bei Beiden war von Beginn an, fast voll. Er meinte mich zu beleidigen, der Vorwurf fälschlicherweise. Es war dieser Tropfen woraufhin es dermaßen knallte, nachdems Grad fein gewesen war, als ich i hatte an einem Schiss Tag. Was ihr mir Vorwirft, das erfüllt sich nun, den in diesem Moment packte mich die blanke Wut. Was fällt dem den ein, mich sofort zu beleidigen, es fehlt Kontingent dass auch noch zu verarbeiten! Lief fort mit dem Tabak, bis in eine Straßenbahn. O Sagte das habt ihr nun davon, dafür müsst ihr nun bezahlen, in blanker Wut Schrie ich dass ich ihm gleich was tue, zu oft würde ich schon beleidigt, diesmal bleib ich mitnichten ruhig. So hielten Andre Menschen, ihn irgendwann auf, damit ich mich beruhig , sagten die komm lass die jetzt laufen, Daraufhin stieg ich aus.

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3 years ago

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