ich schwanke zwischen chaos und dem tiefsten Fall
[Verse 1] Ein Kopf voller Blitze, der niemals mehr schweigt, eine Seele, die ständig zur Explosion neigt. ADHS zieht die Schleifen im Kreis, jeder Gedanke brennt glühend heiß. Doch tief unter der Oberfläche schwimmt noch mehr, ein Ozean aus Blei, so dunkel und schwer. Borderline meldet sich, flüstert ganz leise: "Willkommen zurück auf der schmerzhaften Reise." Alles ist schwarz oder alles ist weiß, ich kenne die Mitte nicht, kenne keinen Preis. Wenn ich liebe, dann schmilzt meine Brust, wenn ich hasse, dann wird meine Welt nur zum Frust. Einen Moment bin ich König der Welt, im nächsten der Schutt, der ins Bodenlose fällt. Ich suche die Notbremse, finde sie nicht, weil der Impuls mir die Schienen zerbricht. [Refrain] Ich schwanke zwischen Sturm und dem tiefsten Fall, mein Kopf ist ein Schlachtfeld, ein ständiger Knall. ADHS treibt den Motor auf tausend Grad, Borderline führt mich am feinsten Grat. Kein Mittelmaß, keine Sanftheit im Blick, ein Schritt zu weit vor und zwei Schritte zurück. Ich liebe, ich leide, ich renne, ich steh, schau mir zu, wie ich langsam im Chaos vergeh. [Verse 2] Liebst du mich wirklich oder gehst du gleich fort? Jeder Blick von dir ist wie ein scharfes Wort. Angst vor dem Verlassenwerden reißt mich entzwei, ich stoße dich weg und hoffe, du bleibst dabei. Paradoxer Verstand, ein unendlicher Kampf, die Brust voller Druck, die Lunge voll Dampf. Hyperfokus brennt ein Loch in die Nacht, während die Leere im Inneren erwacht. Gefühle schlagen aus, wie ein Zeiger auf Rot, kleine Dinge bedeuten den emotionalen Tod. ADHS gibt das Tempo, der Schmerz schreibt den Text, Borderline zeigt mir, was mich innerlich heckt. Manchmal fühl ich gar nichts, bin taub und wie tot, dann wieder brennt alles im Abendrot. Ich kenne mich selber nicht, wer bin ich eigentlich? Im Spiegel ein Fremder, der leise bricht. [Refrain] Ich schwanke zwischen Sturm und dem tiefsten Fall, mein Kopf ist ein Schlachtfeld, ein ständiger Knall. ADHS treibt den Motor auf tausend Grad, Borderline führt mich am feinsten Grat. Kein Mittelmaß, keine Sanftheit im Blick, ein Schritt zu weit vor und zwei Schritte zurück. Ich liebe, ich leide, ich renne, ich steh, schau mir zu, wie ich langsam im Chaos vergeh. [Bridge] Es ist kein Suchen nach Aufmerksamkeit, nein, es ist der tägliche Versuch, am Leben zu sein. Zwei Stimmen im Kopf, die sich ständig bekriegen, und ich steh dazwischen, um nicht zu unterliegen. Die Intensität lässt die Wände erbeben, willkommen in meinem extremen Leben. [Refrain] Ich schwanke zwischen Sturm und dem tiefsten Fall, mein Kopf ist ein Schlachtfeld, ein ständiger Knall. ADHS treibt den Motor auf tausend Grad, Borderline führt mich am feinsten Grat. Kein Mittelmaß, keine Sanftheit im Blick, ein Schritt zu weit vor und zwei Schritte zurück. Ich liebe, ich leide, ich renne, ich steh, schau mir zu, wie ich langsam im Chaos vergeh.
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[Verse 1] Ein Kopf voller Blitze, der niemals mehr schweigt, eine Seele, die ständig zur Explosion neigt. ADHS zieht die Schleifen im Kreis, jeder Gedanke brennt glühend heiß. Doch tief unter der Oberfläche schwimmt noch mehr, ein Ozean aus Blei, so dunkel und schwer. Borderline meldet sich, flüstert ganz leise: "Willkommen zurück auf der schmerzhaften Reise." Alles ist schwarz oder alles ist weiß, ich kenne die Mitte nicht, kenne keinen Preis. Wenn ich liebe, dann schmilzt meine Brust, wenn ich hasse, dann wird meine Welt nur zum Frust. Einen Moment bin ich König der Welt, im nächsten der Schutt, der ins Bodenlose fällt. Ich suche die Notbremse, finde sie nicht, weil der Impuls mir die Schienen zerbricht. [Refrain] Ich schwanke zwischen Sturm und dem tiefsten Fall, mein Kopf ist ein Schlachtfeld, ein ständiger Knall. ADHS treibt den Motor auf tausend Grad, Borderline führt mich am feinsten Grat. Kein Mittelmaß, keine Sanftheit im Blick, ein Schritt zu weit vor und zwei Schritte zurück. Ich liebe, ich leide, ich renne, ich steh, schau mir zu, wie ich langsam im Chaos vergeh. [Verse 2] Liebst du mich wirklich oder gehst du gleich fort? Jeder Blick von dir ist wie ein scharfes Wort. Angst vor dem Verlassenwerden reißt mich entzwei, ich stoße dich weg und hoffe, du bleibst dabei. Paradoxer Verstand, ein unendlicher Kampf, die Brust voller Druck, die Lunge voll Dampf. Hyperfokus brennt ein Loch in die Nacht, während die Leere im Inneren erwacht. Gefühle schlagen aus, wie ein Zeiger auf Rot, kleine Dinge bedeuten den emotionalen Tod. ADHS gibt das Tempo, der Schmerz schreibt den Text, Borderline zeigt mir, was mich innerlich heckt. Manchmal fühl ich gar nichts, bin taub und wie tot, dann wieder brennt alles im Abendrot. Ich kenne mich selber nicht, wer bin ich eigentlich? Im Spiegel ein Fremder, der leise bricht. [Refrain] Ich schwanke zwischen Sturm und dem tiefsten Fall, mein Kopf ist ein Schlachtfeld, ein ständiger Knall. ADHS treibt den Motor auf tausend Grad, Borderline führt mich am feinsten Grat. Kein Mittelmaß, keine Sanftheit im Blick, ein Schritt zu weit vor und zwei Schritte zurück. Ich liebe, ich leide, ich renne, ich steh, schau mir zu, wie ich langsam im Chaos vergeh. [Bridge] Es ist kein Suchen nach Aufmerksamkeit, nein, es ist der tägliche Versuch, am Leben zu sein. Zwei Stimmen im Kopf, die sich ständig bekriegen, und ich steh dazwischen, um nicht zu unterliegen. Die Intensität lässt die Wände erbeben, willkommen in meinem extremen Leben. [Refrain] Ich schwanke zwischen Sturm und dem tiefsten Fall, mein Kopf ist ein Schlachtfeld, ein ständiger Knall. ADHS treibt den Motor auf tausend Grad, Borderline führt mich am feinsten Grat. Kein Mittelmaß, keine Sanftheit im Blick, ein Schritt zu weit vor und zwei Schritte zurück. Ich liebe, ich leide, ich renne, ich steh, schau mir zu, wie ich langsam im Chaos vergeh.