Netz
Du bist im Netz nur ein Profil mit Maske, ich bin der Grund, dass dein Mut hier verblasste. Du redest groß, doch dein Word ist nur Pappe, ich seh’ nur heiße Luft in deiner ganzen Klamotte. Dein Hype ist wie WLAN im Keller — bricht weg, ich komm’ mit Tritten, dein Fame geht direkt in den Dreck. Du klickst nur auf Drama, ich zieh’ meine Kreise, du bist ein Bug im System, ich bin der Fehler mit Preise. Du willst auf dick tun, doch du wirkst wie ein Filter, ich seh’ durch dein Gesicht wie durch dünnes Gewebe, du Wilder. Dein Gelaber ist langsam wie Ladenzeiten vorm Login, bei dir lädt nur die Scham, und zwar bis ganz oben. Ich bin scharf wie ein Splitter im Datenpaket, du bist ein leeres Verzeichnis, das keiner mehr betritt. Du bist vernetzt wie ein Kabel ohne Stromfluss, ich bin der Schalter, der klickt — und dann war’s das, Schluss. [Pre-Chorus] Alles nur Show, alles nur Schein, du willst online groß sein, doch offline klein. Du malst dir Respekt, doch er läuft dir davon, ich drück auf den Punkt — und dein Name ist gone. [Chorus] Offline, du fällst. Offline, kein Halt. Offline, du redest zu viel, doch dein Echo verhallt. Offline, du fällst. Offline, zu schwach. Offline, dein Name ist klein, wenn der Bildschirm zerbricht, bleibt nichts mehr danach. [Verse 2] Dein Feed ist geschniegelt, doch innen ist Staub, jeder Satz von dir klingt wie geklauter Applaus. Du sammelst nur Klicks wie ein Bettler im Regen, ich sammel’ nur Treffer, du sammelst nur Wege ins Schweigen. Dein Kopf ist ein Tab mit zu vielen Fenstern, bei dir läuft alles offen, doch nichts wird verständlich. Du switchst deine Meinung wie Schuhe im Gang, ich bleib’ auf dem Beat, du verlierst jeden Rang. Dein Rückgrat ist weich wie ein nasser Karton, du klappst schon zusammen bei Kritik im Ton. Ich brauch’ keinen Filter, um schärfer zu scheinen, dein Image ist billig, mein Druck ist aus Stein. Du bist ein Kommentar, den keiner mehr liest, ich bin der Satz, der dir mitten im Kopf liegen bleibt. Dein Name klebt kurz und verschwindet im Regen, meiner sitzt wie ’ne Narbe — den kannst du nicht wegreden. [Bridge] Jetzt wird’s still, wenn ich rede, dein Lärm war nur Kulisse im Internet. Ein Klick noch, dann siehst du, wie schnell aus großem Gerede nichts wird. [Chorus] Offline, du fällst. Offline, kein Halt. Offline, du redest zu viel, doch dein Echo verhallt. Offline, du fällst. Offline, zu schwach. Offline, dein Name ist klein, wenn der Bildschirm zerbricht, bleibt nichts mehr danach. [Outro] Du warst laut im Netz — doch im Kern nur Kulisse, ich mach’ aus deinem Hype hier nur digitale Schuttliste. Offline.
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Du bist im Netz nur ein Profil mit Maske, ich bin der Grund, dass dein Mut hier verblasste. Du redest groß, doch dein Word ist nur Pappe, ich seh’ nur heiße Luft in deiner ganzen Klamotte. Dein Hype ist wie WLAN im Keller — bricht weg, ich komm’ mit Tritten, dein Fame geht direkt in den Dreck. Du klickst nur auf Drama, ich zieh’ meine Kreise, du bist ein Bug im System, ich bin der Fehler mit Preise. Du willst auf dick tun, doch du wirkst wie ein Filter, ich seh’ durch dein Gesicht wie durch dünnes Gewebe, du Wilder. Dein Gelaber ist langsam wie Ladenzeiten vorm Login, bei dir lädt nur die Scham, und zwar bis ganz oben. Ich bin scharf wie ein Splitter im Datenpaket, du bist ein leeres Verzeichnis, das keiner mehr betritt. Du bist vernetzt wie ein Kabel ohne Stromfluss, ich bin der Schalter, der klickt — und dann war’s das, Schluss. [Pre-Chorus] Alles nur Show, alles nur Schein, du willst online groß sein, doch offline klein. Du malst dir Respekt, doch er läuft dir davon, ich drück auf den Punkt — und dein Name ist gone. [Chorus] Offline, du fällst. Offline, kein Halt. Offline, du redest zu viel, doch dein Echo verhallt. Offline, du fällst. Offline, zu schwach. Offline, dein Name ist klein, wenn der Bildschirm zerbricht, bleibt nichts mehr danach. [Verse 2] Dein Feed ist geschniegelt, doch innen ist Staub, jeder Satz von dir klingt wie geklauter Applaus. Du sammelst nur Klicks wie ein Bettler im Regen, ich sammel’ nur Treffer, du sammelst nur Wege ins Schweigen. Dein Kopf ist ein Tab mit zu vielen Fenstern, bei dir läuft alles offen, doch nichts wird verständlich. Du switchst deine Meinung wie Schuhe im Gang, ich bleib’ auf dem Beat, du verlierst jeden Rang. Dein Rückgrat ist weich wie ein nasser Karton, du klappst schon zusammen bei Kritik im Ton. Ich brauch’ keinen Filter, um schärfer zu scheinen, dein Image ist billig, mein Druck ist aus Stein. Du bist ein Kommentar, den keiner mehr liest, ich bin der Satz, der dir mitten im Kopf liegen bleibt. Dein Name klebt kurz und verschwindet im Regen, meiner sitzt wie ’ne Narbe — den kannst du nicht wegreden. [Bridge] Jetzt wird’s still, wenn ich rede, dein Lärm war nur Kulisse im Internet. Ein Klick noch, dann siehst du, wie schnell aus großem Gerede nichts wird. [Chorus] Offline, du fällst. Offline, kein Halt. Offline, du redest zu viel, doch dein Echo verhallt. Offline, du fällst. Offline, zu schwach. Offline, dein Name ist klein, wenn der Bildschirm zerbricht, bleibt nichts mehr danach. [Outro] Du warst laut im Netz — doch im Kern nur Kulisse, ich mach’ aus deinem Hype hier nur digitale Schuttliste. Offline.