Eure Last
„Kalter Beton“ Schwarzer Rauch über'm Block – jede Hoffnung friert zu Stein, ihr verkauft für bisschen Aufmerksamkeit euer Rückgrat und den Schein. Große Worte, kleine Herzen – jeder spielt den Don im Netz, doch im Spiegel steht nur einer, der vor sich selber wegrennt. Ihr seid Wetterfahnen – dreht euch mit dem Wind der Masse, ich komm' mit Narben im Gepäck, ihr nur mit geliehener Fassade. Redet ständig von Respekt, doch verratet ihn im Takt, eure Ehre ist wie Kreide – erster Regen, alles sackt. Deutschland wirkt wie grauer Beton unter flackerndem Neon, zu viel Lärm um leere Köpfe, zu wenig Rückgrat für Vision'. Jeder sucht den Schuldigen, doch kaum einer schaut zurück, denn Verantwortung wiegt schwerer als ein schneller Augenblick. Jeder will ein König sein – ohne Krone, ohne Schlachten, doch ein Löwe braucht kein Echo, um die Steppe zu bewachen. Ihr seid Feuerwerk im Sommer – laut, doch nach Sekunden weg, ich bin Winter auf Asphalt – bleib bestehen, wenn alles bricht. Ihr malt euch Heldenbilder, doch die Farbe blättert ab, denn Charakter zeigt sich erst, wenn der Applaus verstummt und kracht. Eure Wahrheit hält nur so lang wie der Akku eures Handys, meine Bars sind wie Beton – jedes Wort trägt sein Gewicht. Ich schreib' keine Märchen – jede Zeile riecht nach Straße, doch der größte Feind von heute trägt oft die eigene Maske. Wenn die Nacht euch alles nimmt, bleibt kein Filter, kein Applaus, dann entscheidet nur die Haltung – nicht der Lärm im Treppenhaus. Ihr seid Schatten eurer Träume, ich der Sturm vor eurem Fenster, jede Punchline zieht Kreise wie ein Stein durch kaltes Wasser. Kein Pokal für leere Posen, keine Krone ohne Last – wer nur Fassade übermauert, fällt am Ende mit dem Palast.
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„Kalter Beton“ Schwarzer Rauch über'm Block – jede Hoffnung friert zu Stein, ihr verkauft für bisschen Aufmerksamkeit euer Rückgrat und den Schein. Große Worte, kleine Herzen – jeder spielt den Don im Netz, doch im Spiegel steht nur einer, der vor sich selber wegrennt. Ihr seid Wetterfahnen – dreht euch mit dem Wind der Masse, ich komm' mit Narben im Gepäck, ihr nur mit geliehener Fassade. Redet ständig von Respekt, doch verratet ihn im Takt, eure Ehre ist wie Kreide – erster Regen, alles sackt. Deutschland wirkt wie grauer Beton unter flackerndem Neon, zu viel Lärm um leere Köpfe, zu wenig Rückgrat für Vision'. Jeder sucht den Schuldigen, doch kaum einer schaut zurück, denn Verantwortung wiegt schwerer als ein schneller Augenblick. Jeder will ein König sein – ohne Krone, ohne Schlachten, doch ein Löwe braucht kein Echo, um die Steppe zu bewachen. Ihr seid Feuerwerk im Sommer – laut, doch nach Sekunden weg, ich bin Winter auf Asphalt – bleib bestehen, wenn alles bricht. Ihr malt euch Heldenbilder, doch die Farbe blättert ab, denn Charakter zeigt sich erst, wenn der Applaus verstummt und kracht. Eure Wahrheit hält nur so lang wie der Akku eures Handys, meine Bars sind wie Beton – jedes Wort trägt sein Gewicht. Ich schreib' keine Märchen – jede Zeile riecht nach Straße, doch der größte Feind von heute trägt oft die eigene Maske. Wenn die Nacht euch alles nimmt, bleibt kein Filter, kein Applaus, dann entscheidet nur die Haltung – nicht der Lärm im Treppenhaus. Ihr seid Schatten eurer Träume, ich der Sturm vor eurem Fenster, jede Punchline zieht Kreise wie ein Stein durch kaltes Wasser. Kein Pokal für leere Posen, keine Krone ohne Last – wer nur Fassade übermauert, fällt am Ende mit dem Palast.