In der Dunkelheit, wo Schatten flüstern,

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In der Dunkelheit, wo Schatten flüstern,

7In der Dunkelheit, wo Schatten flüstern, Träume brechen, während die Geister klingen, Sieben Sterne funkeln, doch ich seh' kein Licht, Die Nacht umhüllt mich, ich verlier’ den Blick. Herzen schlagen schwer, wie die Ketten in der Nacht, Die Seele sucht Frieden, doch der Verstand wacht, Kriege in den Straßen, kein Platz für das Gute, Die Wahrheit ist verborgen, wie die Wurzeln der Flut. Jede Entscheidung trägt das Gewicht von der Zeit, Die Vergangenheit schleicht, wie ein Geist in der Einsamkeit, Mysterien der Welt, sie umarmen mein Herz, In den Schatten der Zweifel, wo der Schmerz nie verhärt. Sieben Leben gelebt, doch der Weg bleibt verworren, Die Stimmen der Verlorenen, sie rufen nach Morgen, Jede Nacht ein Kampf, und der Sieg bleibt ungewiss, In der Stille der Dunkelheit, wo ich meine Träume vermiss. Auf den Straßen, wo die Träume oft zerbrechen, Hoffnung leuchtet hell, selbst wenn wir's nicht echt entdecken. Jeder Schritt ein Kampf, doch ich bleib' nicht stehen, Mit dem Blick nach vorn, lass die Schatten vergehen. Leben wie ein Krieger, der die Narben trägt, Jede Wunde zeigt mir, dass ich niemals vergeig’. Kämpfen für die Stimme, die die Stille durchbricht, In der Dunkelheit leuchtet immer noch das Licht. Die Vergangenheit drückt, doch ich lass' sie los, Auf den 99

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1 month ago

7In der Dunkelheit, wo Schatten flüstern, Träume brechen, während die Geister klingen, Sieben Sterne funkeln, doch ich seh' kein Licht, Die Nacht umhüllt mich, ich verlier’ den Blick. Herzen schlagen schwer, wie die Ketten in der Nacht, Die Seele sucht Frieden, doch der Verstand wacht, Kriege in den Straßen, kein Platz für das Gute, Die Wahrheit ist verborgen, wie die Wurzeln der Flut. Jede Entscheidung trägt das Gewicht von der Zeit, Die Vergangenheit schleicht, wie ein Geist in der Einsamkeit, Mysterien der Welt, sie umarmen mein Herz, In den Schatten der Zweifel, wo der Schmerz nie verhärt. Sieben Leben gelebt, doch der Weg bleibt verworren, Die Stimmen der Verlorenen, sie rufen nach Morgen, Jede Nacht ein Kampf, und der Sieg bleibt ungewiss, In der Stille der Dunkelheit, wo ich meine Träume vermiss. Auf den Straßen, wo die Träume oft zerbrechen, Hoffnung leuchtet hell, selbst wenn wir's nicht echt entdecken. Jeder Schritt ein Kampf, doch ich bleib' nicht stehen, Mit dem Blick nach vorn, lass die Schatten vergehen. Leben wie ein Krieger, der die Narben trägt, Jede Wunde zeigt mir, dass ich niemals vergeig’. Kämpfen für die Stimme, die die Stille durchbricht, In der Dunkelheit leuchtet immer noch das Licht. Die Vergangenheit drückt, doch ich lass' sie los, Auf den 99

1 month ago

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