Sommer

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Sommer

„Sommergewitter“ Sonne brennt Asphalt, selbst der Schatten wirkt erschöpft, jede Straße trägt Geschichten, die der Regen später wäscht. Flimmern auf dem Horizont – als wär die Luft aus Glas, jeder Atem schmeckt nach Staub, jeder Blick wird zur Last. Kinder lachen auf den Höfen, bis der Himmel Farbe wechselt, erste Blitze schreiben Verse, die kein Dichter jemals fälscht. Warme Tropfen auf der Haut, als würd der Himmel leise wein'n, doch Gewitter kennen Wahrheit – sie schlagen ein statt nur zu schrei'n. Ich seh den Sommer wie 'nen König ohne ewigen Palast, jede Krone schmilzt zu Wachs, wenn die Zeit am Zepter kratzt. Jeder Sonnenuntergang macht den Himmel zum Gemälde, doch die Nacht zieht ihre Kreise wie ein Wolf durch stille Wälder. Der Wind erzählt in fremden Sprachen zwischen Häuserfassaden, während Träume wie Papierboote durch Pfützenstraßen fahren. Ich sammel Augenblicke ein, statt nur Sekunden zu verbrennen, denn selbst Hitze muss kapitulieren, wenn die Wolken ihren Namen nennen. Punchline: Dein Glanz hält bis zum Sonnenbrand – meiner bis zur Morgendämmerung, du jagst nur Schatten hinterher, ich schreib Gewitter in Erinnerung. Die Luft wird schwer wie unausgesprochene Sätze voller Narben, doch jeder Donner malt Beweise mit unsichtbaren Farben. Sommer ist kein Dauerzustand – eher ein flüchtiger Verrat, heute barfuß durch die Freiheit, morgen Regen auf dem Pfad. Und wenn der letzte Sonnenstrahl am Horizont verblasst, weiß ich: Selbst die größte Hitze wird irgendwann zur Vergangenheit. Doch jede Narbe trägt noch Wärme von den Tagen voller Licht – der Sommer geht vielleicht vorbei... meine Zeilen aber nicht.

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18 days ago

„Sommergewitter“ Sonne brennt Asphalt, selbst der Schatten wirkt erschöpft, jede Straße trägt Geschichten, die der Regen später wäscht. Flimmern auf dem Horizont – als wär die Luft aus Glas, jeder Atem schmeckt nach Staub, jeder Blick wird zur Last. Kinder lachen auf den Höfen, bis der Himmel Farbe wechselt, erste Blitze schreiben Verse, die kein Dichter jemals fälscht. Warme Tropfen auf der Haut, als würd der Himmel leise wein'n, doch Gewitter kennen Wahrheit – sie schlagen ein statt nur zu schrei'n. Ich seh den Sommer wie 'nen König ohne ewigen Palast, jede Krone schmilzt zu Wachs, wenn die Zeit am Zepter kratzt. Jeder Sonnenuntergang macht den Himmel zum Gemälde, doch die Nacht zieht ihre Kreise wie ein Wolf durch stille Wälder. Der Wind erzählt in fremden Sprachen zwischen Häuserfassaden, während Träume wie Papierboote durch Pfützenstraßen fahren. Ich sammel Augenblicke ein, statt nur Sekunden zu verbrennen, denn selbst Hitze muss kapitulieren, wenn die Wolken ihren Namen nennen. Punchline: Dein Glanz hält bis zum Sonnenbrand – meiner bis zur Morgendämmerung, du jagst nur Schatten hinterher, ich schreib Gewitter in Erinnerung. Die Luft wird schwer wie unausgesprochene Sätze voller Narben, doch jeder Donner malt Beweise mit unsichtbaren Farben. Sommer ist kein Dauerzustand – eher ein flüchtiger Verrat, heute barfuß durch die Freiheit, morgen Regen auf dem Pfad. Und wenn der letzte Sonnenstrahl am Horizont verblasst, weiß ich: Selbst die größte Hitze wird irgendwann zur Vergangenheit. Doch jede Narbe trägt noch Wärme von den Tagen voller Licht – der Sommer geht vielleicht vorbei... meine Zeilen aber nicht.

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