Gleise
Leere Blicke in den Gassen, kalter Rauch zieht vorbei, jeder sucht nach etwas Echtem, doch die meisten bleiben frei. Von Moral, von Loyalität, von dem Wort, das sie versprechen, denn sie reden von Familie, während sie Beziehungen brechen. Hab Vertrauen investiert wie Geld in ein kaputtes Spiel, doch die Freundschaft war nur Fassade, ohne Wert, ohne Ziel. Heute trag ich meine Narben wie Medaillen auf der Brust, jede Wunde eine Erinnerung an verlorenen Vertrauensverlust. Die Welt dreht sich im Kreis wie ein Karussell aus Beton, jeder sucht nach Aufmerksamkeit, doch vergisst den eigenen Ton. Und ich steh zwischen den Schatten, die mich länger kennen als Licht, weil die Wahrheit oft verschwindet, wenn man sie am meisten braucht. Hook: Ich lauf allein durch die Nacht, nur der Mond hält noch Wacht, hab so viele Menschen geseh'n, doch keiner hat mich gefragt. Herz aus Stein, Blick aus Eis, trag die Last dieser Zeit, denn die schlimmste Einsamkeit ist, wenn die Seele laut schreit. Part 2: Früher saßen wir zusammen, heute schweigen die Telefone, manche Freundschaften verrotten wie verlassene Betonblöcke. Sie sagten: "Bruder, wir sind da", doch verschwanden mit dem Wind, als die Sonne unterging und die schweren Zeiten beginn'. Jetzt red ich mit den Sternen, weil sie wenigstens nicht lügen, Menschen wechseln ihre Masken schneller, als Gedanken fliegen. Jeder spielt den großen Helden, bis das Leben ihn zerbricht, doch Charakter zeigt sich erst, wenn niemand mehr im Raum ist. Und vielleicht macht mich die Einsamkeit am Ende wirklich stark, denn ich lernte, weiterzugehen selbst durch tiefste Dunkelheit. Wenn die Welt mich nicht versteht, trag ich trotzdem meinen Traum, denn selbst ein einzelner Funke kann ein Feuerwerk aufbau'n. Outro: Die Nacht war mein Begleiter, als sonst niemand bei mir stand, hab gelernt, aus kalten Zeiten neue Stärke zu erschaff'n. Und wenn morgen alles anders wird, blick ich zurück und weiß: Selbst die tiefste Einsamkeit macht aus manchen Menschen Eisen.
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Leere Blicke in den Gassen, kalter Rauch zieht vorbei, jeder sucht nach etwas Echtem, doch die meisten bleiben frei. Von Moral, von Loyalität, von dem Wort, das sie versprechen, denn sie reden von Familie, während sie Beziehungen brechen. Hab Vertrauen investiert wie Geld in ein kaputtes Spiel, doch die Freundschaft war nur Fassade, ohne Wert, ohne Ziel. Heute trag ich meine Narben wie Medaillen auf der Brust, jede Wunde eine Erinnerung an verlorenen Vertrauensverlust. Die Welt dreht sich im Kreis wie ein Karussell aus Beton, jeder sucht nach Aufmerksamkeit, doch vergisst den eigenen Ton. Und ich steh zwischen den Schatten, die mich länger kennen als Licht, weil die Wahrheit oft verschwindet, wenn man sie am meisten braucht. Hook: Ich lauf allein durch die Nacht, nur der Mond hält noch Wacht, hab so viele Menschen geseh'n, doch keiner hat mich gefragt. Herz aus Stein, Blick aus Eis, trag die Last dieser Zeit, denn die schlimmste Einsamkeit ist, wenn die Seele laut schreit. Part 2: Früher saßen wir zusammen, heute schweigen die Telefone, manche Freundschaften verrotten wie verlassene Betonblöcke. Sie sagten: "Bruder, wir sind da", doch verschwanden mit dem Wind, als die Sonne unterging und die schweren Zeiten beginn'. Jetzt red ich mit den Sternen, weil sie wenigstens nicht lügen, Menschen wechseln ihre Masken schneller, als Gedanken fliegen. Jeder spielt den großen Helden, bis das Leben ihn zerbricht, doch Charakter zeigt sich erst, wenn niemand mehr im Raum ist. Und vielleicht macht mich die Einsamkeit am Ende wirklich stark, denn ich lernte, weiterzugehen selbst durch tiefste Dunkelheit. Wenn die Welt mich nicht versteht, trag ich trotzdem meinen Traum, denn selbst ein einzelner Funke kann ein Feuerwerk aufbau'n. Outro: Die Nacht war mein Begleiter, als sonst niemand bei mir stand, hab gelernt, aus kalten Zeiten neue Stärke zu erschaff'n. Und wenn morgen alles anders wird, blick ich zurück und weiß: Selbst die tiefste Einsamkeit macht aus manchen Menschen Eisen.