Mood

0:00
0:00
Mood

„Fluch“ Der Fluch hing an der Schulter wie Beton in meiner Jacke, doch ich lief durch jede Hölle – ihr nur Kreise auf der Platte. Jeder Fehler war 'ne Lehre, jeder Schmerz ein neuer Plan, ihr wart Könige im Reden, doch verstummt, sobald's begann. Meine Seele voller Risse, doch der Blick bleibt aus Stahl, ihr verkauft für bisschen Beifall eure Ehre jedes Mal. Zwischen Rauch und kaltem Pflaster hab ich Nächte durchgemacht, ihr wart laut im warmen Zimmer – ich hab Träume über Nacht bewacht. Ich trag den Fluch wie ein Wappen, nie wie eine Ausrede, ihr rennt Masken hinterher, ich nur meinem eigenen Weg. Eure Freundschaft hält wie Kreide, einmal Regen – nichts mehr da, meine Loyalität ist Eisen, eure nur ein leeres Ja. Ihr seid Schatten ohne Körper, große Sprüche, kleiner Kern, ich schreib Zeilen mit Narben, ihr nur Märchen aus der Fern'. Jeder Takt klingt wie ein Urteil, jede Silbe trifft ins Mark, weil ich wusste: Selbst im Dunkeln schlägt das echte Herz noch stark. Der Asphalt war mein Lehrer, keine Schule dieser Welt, jeder Rückschlag war ein Ziegel für das Haus, das heute hält. Nennt es Fluch – ich nenn es Antrieb, jede Narbe macht mich reich, denn aus Schmutz wird Diamant, wenn der Druck nur lang genug reicht. Ich komm nicht aus einer Story, ich bin selbst das Kapitel, ihr verliert euch in den Rollen, ich bleib echt bis auf den Titel. Der Fluch wollte mich begraben, doch ich grub mich selbst heraus, heute trag ich meine Vergangenheit wie eine Krone durch das Haus.

1 Comments

Leave a comment

Author
18 days ago

„Fluch“ Der Fluch hing an der Schulter wie Beton in meiner Jacke, doch ich lief durch jede Hölle – ihr nur Kreise auf der Platte. Jeder Fehler war 'ne Lehre, jeder Schmerz ein neuer Plan, ihr wart Könige im Reden, doch verstummt, sobald's begann. Meine Seele voller Risse, doch der Blick bleibt aus Stahl, ihr verkauft für bisschen Beifall eure Ehre jedes Mal. Zwischen Rauch und kaltem Pflaster hab ich Nächte durchgemacht, ihr wart laut im warmen Zimmer – ich hab Träume über Nacht bewacht. Ich trag den Fluch wie ein Wappen, nie wie eine Ausrede, ihr rennt Masken hinterher, ich nur meinem eigenen Weg. Eure Freundschaft hält wie Kreide, einmal Regen – nichts mehr da, meine Loyalität ist Eisen, eure nur ein leeres Ja. Ihr seid Schatten ohne Körper, große Sprüche, kleiner Kern, ich schreib Zeilen mit Narben, ihr nur Märchen aus der Fern'. Jeder Takt klingt wie ein Urteil, jede Silbe trifft ins Mark, weil ich wusste: Selbst im Dunkeln schlägt das echte Herz noch stark. Der Asphalt war mein Lehrer, keine Schule dieser Welt, jeder Rückschlag war ein Ziegel für das Haus, das heute hält. Nennt es Fluch – ich nenn es Antrieb, jede Narbe macht mich reich, denn aus Schmutz wird Diamant, wenn der Druck nur lang genug reicht. Ich komm nicht aus einer Story, ich bin selbst das Kapitel, ihr verliert euch in den Rollen, ich bleib echt bis auf den Titel. Der Fluch wollte mich begraben, doch ich grub mich selbst heraus, heute trag ich meine Vergangenheit wie eine Krone durch das Haus.

User avatar
939
Total plays
57
Followers
28
Following

You may also like