Bleib Weg
Du warst wie Gift in den Adern – ich hielt's für Medizin, heut seh' ich dein wahres Gesicht, hinter falschem Benzin. Deine Worte war'n Dolche, doch verpackt wie ein Gebet, du hast Liebe nur gespielt, bis die Wahrheit untergeht. Du redest von Loyalität – doch kennst den Begriff nicht, dein Charakter fällt zusammen wie ein Kartenhaus im Gegenlicht. Du warst Feuer ohne Wärme, nur Asche auf der Haut, ich hab Burgen aufgebaut, während du sie niederklaust. Du warst 'ne Schlange im Garten, lächeltest mit kaltem Blick, jede Umarmung war 'ne Falle, jeder Kuss ein schlechter Trick. Deine Versprechen waren Nebel – greifen konnt' sie keiner je, ich lief durch deine Lügen wie durch Scherben auf dem See. Heute steh ich auf den Trümmern, doch mein Rückgrat bleibt aus Stahl, du gehst unter mit den Masken, ich steig höher jedes Mal. Denn wer andere zerstört, um sich größer hinzustellen, ist wie ein König ohne Krone in zerbrochenen Kapellen. Du warst Sturm in meinem Kopf, doch ich lernte Wind zu lesen, heute bist du nur Vergangenheit – ein Kapitel, das gewesen. Dein Herz so kalt wie Winter, deiner Seele fehlt das Licht, du suchst Schuld in jedem Spiegel, doch erkennst dich selber nicht. Jede Träne wurde Munition für den nächsten harten Takt, jede Narbe schreibt Geschichte, jede Zeile schlägt mit Macht. Du dachtest, ich zerbreche – doch ich wurde Diamant, weil selbst größter Druck am Ende nur den wahren Kern erkannt. Also geh mit deinen Spielchen, deiner Maske und dem Schein, denn ich brauch kein falsches Lächeln, um am Ende groß zu sein. Du bleibst gefangen in den Ketten deiner eigenen Moral, ich schreib mein Leben neu – und das ist deine größte Qual.
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Du warst wie Gift in den Adern – ich hielt's für Medizin, heut seh' ich dein wahres Gesicht, hinter falschem Benzin. Deine Worte war'n Dolche, doch verpackt wie ein Gebet, du hast Liebe nur gespielt, bis die Wahrheit untergeht. Du redest von Loyalität – doch kennst den Begriff nicht, dein Charakter fällt zusammen wie ein Kartenhaus im Gegenlicht. Du warst Feuer ohne Wärme, nur Asche auf der Haut, ich hab Burgen aufgebaut, während du sie niederklaust. Du warst 'ne Schlange im Garten, lächeltest mit kaltem Blick, jede Umarmung war 'ne Falle, jeder Kuss ein schlechter Trick. Deine Versprechen waren Nebel – greifen konnt' sie keiner je, ich lief durch deine Lügen wie durch Scherben auf dem See. Heute steh ich auf den Trümmern, doch mein Rückgrat bleibt aus Stahl, du gehst unter mit den Masken, ich steig höher jedes Mal. Denn wer andere zerstört, um sich größer hinzustellen, ist wie ein König ohne Krone in zerbrochenen Kapellen. Du warst Sturm in meinem Kopf, doch ich lernte Wind zu lesen, heute bist du nur Vergangenheit – ein Kapitel, das gewesen. Dein Herz so kalt wie Winter, deiner Seele fehlt das Licht, du suchst Schuld in jedem Spiegel, doch erkennst dich selber nicht. Jede Träne wurde Munition für den nächsten harten Takt, jede Narbe schreibt Geschichte, jede Zeile schlägt mit Macht. Du dachtest, ich zerbreche – doch ich wurde Diamant, weil selbst größter Druck am Ende nur den wahren Kern erkannt. Also geh mit deinen Spielchen, deiner Maske und dem Schein, denn ich brauch kein falsches Lächeln, um am Ende groß zu sein. Du bleibst gefangen in den Ketten deiner eigenen Moral, ich schreib mein Leben neu – und das ist deine größte Qual.