Weg

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Titel: Schicksal (Hook) Schicksal, warum spielst du mit den Karten in der Hand? Manche steh'n im Licht, andere verbrennen im Brand. Jeder trägt Narben, die keiner wirklich versteht, Doch am Ende bleibt die Frage, warum dieser Weg entsteht. (Part 1) Ich seh die Jahre zieh'n vorbei wie ein verfluchter Film, Jeder Schritt auf diesem Weg macht die Erinnerung still. Hab vertraut auf viele Menschen, doch sie war'n nur Rauch, Wenn der Sturm dann wirklich kommt, sind sie plötzlich nicht mehr da auch. Schicksal schlägt Haken wie ein Boxer im Ring, Erst gibst du alles, dann verlierst du jedes Ding. Manche reden von Erfolg, doch kennen niemals den Fall, Ich lernte laufen durch die Hölle, zwischen Trümmern aus Asphalt. Jeder Fehler hinterlässt seine Zeichen auf der Haut, Jede Lüge wird zum Echo, das durch leere Straßen hallt. Und ich frag mich jede Nacht, ob das alles einen Sinn hat, Oder ob das Leben einfach würfelt und dann blind macht. (Hook) Schicksal, warum spielst du mit den Karten in der Hand? Manche steh'n im Licht, andere verbrennen im Brand. Jeder trägt Narben, die keiner wirklich versteht, Doch am Ende bleibt die Frage, warum dieser Weg entsteht. (Part 2) Hab Freunde kommen seh'n und wieder geh'n wie kalter Wind, Sie versprachen Loyalität, bis sie verschwunden sind. Jede Enttäuschung wurde Lehrgeld für die Seele, Jeder Rückschlag ein Kapitel meiner eigenen Befehle. Das Schicksal lacht oft dort, wo Menschen Tränen vergießen, Während andere auf Gold sitzen und trotzdem nichts genießen. Und vielleicht liegt die Stärke nicht im ewigen Gewinn, Sondern darin aufzustehen, obwohl alles dagegen spricht. Denn die Dunkelheit zeigt dir, wer du wirklich bist, Wenn niemand mehr applaudiert und du alleine weitergehst. Jede Narbe ist ein Satz aus einem harten Gedicht, Geschrieben von der Zeit, die niemals Rücksicht nimmt. (Outro) Vielleicht ist Schicksal nicht der Feind, den wir bekämpfen müssen, Sondern nur der schwere Weg, den wir alleine gehen müssen. Und wenn die letzte Seite fällt, bleibt am Ende nur die Pflicht: Zu sagen: "Ich war gebrochen" – doch zerbrochen war ich nicht.

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25 days ago

Titel: Schicksal (Hook) Schicksal, warum spielst du mit den Karten in der Hand? Manche steh'n im Licht, andere verbrennen im Brand. Jeder trägt Narben, die keiner wirklich versteht, Doch am Ende bleibt die Frage, warum dieser Weg entsteht. (Part 1) Ich seh die Jahre zieh'n vorbei wie ein verfluchter Film, Jeder Schritt auf diesem Weg macht die Erinnerung still. Hab vertraut auf viele Menschen, doch sie war'n nur Rauch, Wenn der Sturm dann wirklich kommt, sind sie plötzlich nicht mehr da auch. Schicksal schlägt Haken wie ein Boxer im Ring, Erst gibst du alles, dann verlierst du jedes Ding. Manche reden von Erfolg, doch kennen niemals den Fall, Ich lernte laufen durch die Hölle, zwischen Trümmern aus Asphalt. Jeder Fehler hinterlässt seine Zeichen auf der Haut, Jede Lüge wird zum Echo, das durch leere Straßen hallt. Und ich frag mich jede Nacht, ob das alles einen Sinn hat, Oder ob das Leben einfach würfelt und dann blind macht. (Hook) Schicksal, warum spielst du mit den Karten in der Hand? Manche steh'n im Licht, andere verbrennen im Brand. Jeder trägt Narben, die keiner wirklich versteht, Doch am Ende bleibt die Frage, warum dieser Weg entsteht. (Part 2) Hab Freunde kommen seh'n und wieder geh'n wie kalter Wind, Sie versprachen Loyalität, bis sie verschwunden sind. Jede Enttäuschung wurde Lehrgeld für die Seele, Jeder Rückschlag ein Kapitel meiner eigenen Befehle. Das Schicksal lacht oft dort, wo Menschen Tränen vergießen, Während andere auf Gold sitzen und trotzdem nichts genießen. Und vielleicht liegt die Stärke nicht im ewigen Gewinn, Sondern darin aufzustehen, obwohl alles dagegen spricht. Denn die Dunkelheit zeigt dir, wer du wirklich bist, Wenn niemand mehr applaudiert und du alleine weitergehst. Jede Narbe ist ein Satz aus einem harten Gedicht, Geschrieben von der Zeit, die niemals Rücksicht nimmt. (Outro) Vielleicht ist Schicksal nicht der Feind, den wir bekämpfen müssen, Sondern nur der schwere Weg, den wir alleine gehen müssen. Und wenn die letzte Seite fällt, bleibt am Ende nur die Pflicht: Zu sagen: "Ich war gebrochen" – doch zerbrochen war ich nicht.

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