Abgrund
Komm von unten, wo der Grund nicht zu erkennen ist, Zwischen Rauch und Spiegeln, alles scheint vermischt. Jeder Tag ein Kampf, der mich wieder bricht, Grenzen verschwimmen, kein klarer Bericht. Herz schlägt im Takt von eingesess’nen Mustern, Such langsam Heilung in vergessenen Klustern. Alles bleibt dunkel, doch die Sehnsucht schreit, Weiß, irgendwo gibt’s einen Weg aus diesem Leid. Jeder Blick zurück, wie ein Tiefbau, schwer, Die Steine auf dem Weg drücken immer mehr. Gedanken laufen kreuz und quer, Gefangen im Netz, leb ich nie wirklich leer. Doch ich kämpf mich zurück, Schritt für Schritt, Die Hoffnung im Blick, verlier sie nicht. [Chorus] Fallen immer tiefer, fühl mich grenzenlos, In Gedanken verstrickt, such den Ausgang bloß. Schatten, die mich fesseln, lassen niemals los, Doch ich such nach Licht, auch wenn’s aussichtslos. Kreise meine Runden, seh kein Horizont, Frag, wie oft man fällt, bis man endlich davonkommt. Jede neue Hoffnung, wie ein ferner Komet, Ich halt mich fest daran, bevor alles vergeht. [Verse 2] Jede Nacht wird länger, Träume werden schwer, Ist das Freiheit, wenn du einfach gar nichts mehr begehrst? Schmerz in den Knochen, Sehnsucht im Blut, Doch es fehlt die Kraft für den nächsten Mut. Ketten aus Gedanken legen mich lahm, Grenzen existieren nur tief in mir dran. Die Welt um mich dreht, doch ich dreh mich mit, Der Suchtdruck, er bleibt, nimmt alles mit. Doch zwischen dem Grau find ich Farben zurück, Ein Lächeln im Spiegel, ein kleiner Augenblick. Hoffnung wie Wintersonne – schwach, aber echt, Jeder Tag ein Versuch, bleib aufrecht und gerecht. [Bridge] Zwischen gestern und morgen steht mein Wille, Leise Stimmen, große Stille. Doch mein Herz gibt den Takt, Schritt für Schritt, Grenzenlos – und ich geh’ mit. [Outro] Fallen immer tiefer, noch kein Ende in Sicht, Doch leuchtet im Dunkeln ein Hoffnungsgesicht.
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Komm von unten, wo der Grund nicht zu erkennen ist, Zwischen Rauch und Spiegeln, alles scheint vermischt. Jeder Tag ein Kampf, der mich wieder bricht, Grenzen verschwimmen, kein klarer Bericht. Herz schlägt im Takt von eingesess’nen Mustern, Such langsam Heilung in vergessenen Klustern. Alles bleibt dunkel, doch die Sehnsucht schreit, Weiß, irgendwo gibt’s einen Weg aus diesem Leid. Jeder Blick zurück, wie ein Tiefbau, schwer, Die Steine auf dem Weg drücken immer mehr. Gedanken laufen kreuz und quer, Gefangen im Netz, leb ich nie wirklich leer. Doch ich kämpf mich zurück, Schritt für Schritt, Die Hoffnung im Blick, verlier sie nicht. [Chorus] Fallen immer tiefer, fühl mich grenzenlos, In Gedanken verstrickt, such den Ausgang bloß. Schatten, die mich fesseln, lassen niemals los, Doch ich such nach Licht, auch wenn’s aussichtslos. Kreise meine Runden, seh kein Horizont, Frag, wie oft man fällt, bis man endlich davonkommt. Jede neue Hoffnung, wie ein ferner Komet, Ich halt mich fest daran, bevor alles vergeht. [Verse 2] Jede Nacht wird länger, Träume werden schwer, Ist das Freiheit, wenn du einfach gar nichts mehr begehrst? Schmerz in den Knochen, Sehnsucht im Blut, Doch es fehlt die Kraft für den nächsten Mut. Ketten aus Gedanken legen mich lahm, Grenzen existieren nur tief in mir dran. Die Welt um mich dreht, doch ich dreh mich mit, Der Suchtdruck, er bleibt, nimmt alles mit. Doch zwischen dem Grau find ich Farben zurück, Ein Lächeln im Spiegel, ein kleiner Augenblick. Hoffnung wie Wintersonne – schwach, aber echt, Jeder Tag ein Versuch, bleib aufrecht und gerecht. [Bridge] Zwischen gestern und morgen steht mein Wille, Leise Stimmen, große Stille. Doch mein Herz gibt den Takt, Schritt für Schritt, Grenzenlos – und ich geh’ mit. [Outro] Fallen immer tiefer, noch kein Ende in Sicht, Doch leuchtet im Dunkeln ein Hoffnungsgesicht.