Sucht
(Verse 1) Die Schatten kriechen, Gedanken schwer wie Blei, In dieser Dunkelheit, wo die Seele schreit, Süchte ziehen mich tiefer, wie ein Strudel im Meer, Die Flamme brennt heiß, doch das Herz bleibt leer. Der Drang nach dem Rausch, die Flucht vor der Qual, In der Nacht allein, der Verstand wird zur Zahl, Zigarrenrauch und Flaschen, der Tisch ist gedeckt, Die Geister der Vergangenheit, sie sind nie versteckt. (Verse 2) Ketten aus Lust, sie halten mich fest, Der Drang nach dem Mehr, ich bin ewig der Guest, Die Zeit tickt leise, der Druck wird zu laut, In dieser Dunkelheit, wo ich niemals vertraut. Der Blick in den Spiegel, ein Fremder schaut zurück, Die Träume zerplatzen, kein Weg führt zurück, Süchte umarmen mich, ich kann nicht entfliehen, In dieser Nacht, wo die Dämonen sich schienen.
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