Drogensumpf
(Verse 1) In der Nacht, die Schatten flüstern, ich fühl' mich gefangen, Drogen um mich rum, die Gedanken sind verhangen. Die Straße spricht zu mir, sie kennt meine Sünden, Mit jedem Zug, den ich nehm', kann ich die Ketten nicht finden. (Verse 2) Kämpf' gegen Dämonen, die mich in den Abgrund ziehen, Der Teufel lacht leise, während meine Seele friert. Komm nicht weg von dem Druck, der mich immer verfolgt, Die Freiheit ist ein Traum, der in der Dunkelheit holt. (Verse 3) Spiegelbild zeigt mir, was ich nicht mehr bin, Ein Schatten meiner selbst, verloren im Gespinn. Die Stadt schläft nie, doch ich kann nicht ruh'n, Gefangen in der Spirale, wo die Lügen blüh'n. (Verse 4) Jeder Schritt ein Risiko, die Wahl ist nicht leicht, Doch die Nacht umarmt mich, während die Zeit verweicht. Komm nicht weg von Drogen, sie halten mich fest, In diesem dunklen Labyrinth, wo ich niemals vergess'.
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(Verse 1) In der Nacht, die Schatten flüstern, ich fühl' mich gefangen, Drogen um mich rum, die Gedanken sind verhangen. Die Straße spricht zu mir, sie kennt meine Sünden, Mit jedem Zug, den ich nehm', kann ich die Ketten nicht finden. (Verse 2) Kämpf' gegen Dämonen, die mich in den Abgrund ziehen, Der Teufel lacht leise, während meine Seele friert. Komm nicht weg von dem Druck, der mich immer verfolgt, Die Freiheit ist ein Traum, der in der Dunkelheit holt. (Verse 3) Spiegelbild zeigt mir, was ich nicht mehr bin, Ein Schatten meiner selbst, verloren im Gespinn. Die Stadt schläft nie, doch ich kann nicht ruh'n, Gefangen in der Spirale, wo die Lügen blüh'n. (Verse 4) Jeder Schritt ein Risiko, die Wahl ist nicht leicht, Doch die Nacht umarmt mich, während die Zeit verweicht. Komm nicht weg von Drogen, sie halten mich fest, In diesem dunklen Labyrinth, wo ich niemals vergess'.