**Titel: "Ist die Welt real mach, du es nicht"**

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**Titel: "Ist die Welt real mach, du es nicht"**

**Titel: "Ist die Welt real mach du es nicht"** (Verse 1) In der Dämmerung, wo Schatten sich verstecken, Frag ich mich, gibt’s einen Sinn in all den Ecken? Wolken ziehen vorbei, träumen von der Zeit, Doch die Farben verblassen, in der Einsamkeit. (Pre-Chorus) Die Stimmen flüstern leise, in einem fernen Traum, Frag ich mich, ob ich lebte, oder schau nur zu im Raum. Ist die Welt real, siesta, du es nicht, Lichtstrahlen brechen, doch ich seh' kein Gesicht. In der Stille verloren, zwischen Raum und Zeit, Seh ich die Schatten tanzen, die mich begleiten, weit. (Verse 2) Sanfte Wellen singen, Lieder ohne Klang, Ich folge ihrem Rufen, doch bleib ich oft gefangen. Die Uhren stehen still, in dieser Traumwelt hier, Wo Fantasie und Wirklichkeit, vermischen sich wie Bier. Die Stimmen flüstern leise, in einem fernen Traum, Frag ich mich, ob ich lebte, oder schau nur zu im Raum. Ist die Welt real, siesta, du es nicht, Lichtstrahlen brechen, doch ich seh' kein Gesicht. In der Stille verloren, zwischen Raum und Zeit, Seh ich die Schatten tanzen, die mich begleiten, weit. Vielleicht ist die Antwort, die wir niemals hören, Ein Hauch von der Wahrheit, den wir oft verlieren. Doch in dieser Siesta, wo die Zeit stillsteht, Find ich Frieden im Chaos, wo die Seele lebt. Ist die Welt real, siesta, du es nicht, Lichtstrahlen brechen, doch ich seh' kein Gesicht. In der Stille verloren, zwischen Raum und Zeit, Seh ich die Schatten tanzen, die mich begleiten, weit. So lass uns träumen, in der Nacht so klar, Ist die Welt real siesta, ja, ich bin hier, wunderbar. In diesem Fluss der Zeit, wo die Gedanken flieh’n, Finden wir die Antwort, in den Träumen, in dem Spiel.

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3 months ago

**Titel: "Ist die Welt real mach du es nicht"** (Verse 1) In der Dämmerung, wo Schatten sich verstecken, Frag ich mich, gibt’s einen Sinn in all den Ecken? Wolken ziehen vorbei, träumen von der Zeit, Doch die Farben verblassen, in der Einsamkeit. (Pre-Chorus) Die Stimmen flüstern leise, in einem fernen Traum, Frag ich mich, ob ich lebte, oder schau nur zu im Raum. Ist die Welt real, siesta, du es nicht, Lichtstrahlen brechen, doch ich seh' kein Gesicht. In der Stille verloren, zwischen Raum und Zeit, Seh ich die Schatten tanzen, die mich begleiten, weit. (Verse 2) Sanfte Wellen singen, Lieder ohne Klang, Ich folge ihrem Rufen, doch bleib ich oft gefangen. Die Uhren stehen still, in dieser Traumwelt hier, Wo Fantasie und Wirklichkeit, vermischen sich wie Bier. Die Stimmen flüstern leise, in einem fernen Traum, Frag ich mich, ob ich lebte, oder schau nur zu im Raum. Ist die Welt real, siesta, du es nicht, Lichtstrahlen brechen, doch ich seh' kein Gesicht. In der Stille verloren, zwischen Raum und Zeit, Seh ich die Schatten tanzen, die mich begleiten, weit. Vielleicht ist die Antwort, die wir niemals hören, Ein Hauch von der Wahrheit, den wir oft verlieren. Doch in dieser Siesta, wo die Zeit stillsteht, Find ich Frieden im Chaos, wo die Seele lebt. Ist die Welt real, siesta, du es nicht, Lichtstrahlen brechen, doch ich seh' kein Gesicht. In der Stille verloren, zwischen Raum und Zeit, Seh ich die Schatten tanzen, die mich begleiten, weit. So lass uns träumen, in der Nacht so klar, Ist die Welt real siesta, ja, ich bin hier, wunderbar. In diesem Fluss der Zeit, wo die Gedanken flieh’n, Finden wir die Antwort, in den Träumen, in dem Spiel.

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