Papa

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Papa

füttere nicht jeden Hund denn du leiden siehst. Manche brauchen nur Kraft um dich zu beißen. Distanziert von jedem, der mich nicht versteht, Vater weg, der Schmerz bleibt, ich fühl' mich wie im Nebel, Kein Licht, nur Dunkelheit, die Seele schwer wie Blei, In dieser Welt voller Stress, wo niemand echt bleibt. Die Straßen kalt, kein Platz für Schwäche, Schau in die Gesichter, nur Lügen, keine echte Nähe, Stress in der Luft, der Druck macht mich krank, Jeder Tag ein Kampf, ich zieh' den Kopf nicht mehr zurück. Mädchen stark, doch die Tränen fließen heimlich, Kämpf' gegen Schatten, die mich verfolgen, unheimlich, Worte wie Waffen, ich lad' sie auf, schieß zurück, Im Dschungel der Städte, kein Platz für mein Glück. Kein Bock mehr auf diesen Dreck, der mich umgibt, Die Welt so kalt, doch ich bleib' hier, ich leb' und schreib', Jeder Tag ein neuer Kampf, doch ich bleib' auf der Spur, Mit jedem Beat, jedem Vers, find' ich meine Kur. In der Dunkelheit, die Erinnerungen brennen, Nacht, als der Anruf kam, kann’s nicht mehr lenken. Schrei in die Stille, Herz schlägt wie ein Schlag, Papa lag da, Blutverlust, es war kein Tag. Kindheit geprägt von Schatten und Schmerz, Wollte nur Liebe, doch fand nur das Herz, Ein Mädchen allein, kämpf’ gegen die Zeit, Die Straßen kalt, kein Platz für die Einsamkeit. Jede Träne ein Zeugnis, jede Nacht ein Fluch, Die Wut in mir brodelt, ich schlag' wie ein Buch. Sein Lächeln verloren, doch die Erinnerung bleibt, In meinen Gedanken, da bist du, unentwegt. Harte Lektionen, das Leben ein Spiel, Doch ich bleib' stark, auch wenn’s schmerzt wie ein Ziel. Die Dunkelheit umarmt mich, doch ich geb' nicht auf, In jedem Schritt, Papa, fühl' ich deinen Lauf.

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5 months ago

viel Glück 🍀 weiter so 👍🏼 jeder Anfang ist schwer 🤗

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