Dein spiegel nach dem Spiegel.
Dein Leben Nach Dem Spiegel☆☆☆☆ Verse 1 Yo, ich wach' auf, Blick auf den Spiegel, der mir sagt, wer du wirklich bist, was du wirklich wagst. Die Schatten der Nacht ziehen vorbei, doch die Wahrheit brennt, wie dein Wille frei. Jede Narbe, die du trägst, wie ein Tattoo, ist 'n Zeugnis der Kämpfe, der Schläge und dem Blut. Die Straße ruft, aber du lässt dich nicht biegen, geboren im Dreck, doch der Himmel sieht dein Fliegen. Vergiss die Lügen derer, die dich klein halten, du bist ein König, lass die Träume entfalten. Schau in den Spiegel, siehst du die Flammen, brennend für die Zukunft, keine Zeit mehr zu jammern. Hook Dein Leben nach dem Spiegel, es ist jetzt deine Zeit, brech' die Ketten, zeig der Welt, dass du bereit. Kein Zurück, nur nach vorn, durch den Sturm, bis die Sterne funkeln, bis der Tag sich neu formt. Verse 2 Du siehst weiter, als die Horizonte es erlauben, deine Träume größer, als die Wellen, die brausen. Die Straße ist hart, doch dein Herz noch härter, im Schmelztiegel des Lebens, wirst du der Schmied, der's meistert. Jeder Schritt ein Manifest, ein Schlag gegen die Zweifel, jede Zeile, die du spittest, ein Streben nach dem Eifel. Sieh, wie der Mond dir den Weg in der Nacht weist, in dir der Motor, der für den Sieg schreit. Du bist der Held deiner eigenen Geschichte, jeder Vers, den du spuckst, ein Leuchtfeuer der Dichte. Outro Dein Leben nach dem Spiegel, die Realität greift, Freiheit im Herz, weil du nach den Sternen greifst. Lass die Schatten hinter dir, den Fokus nur auf Licht, die Legende lebt weiter, und das Ende bist nicht du.
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Dein Leben Nach Dem Spiegel☆☆☆☆ Verse 1 Yo, ich wach' auf, Blick auf den Spiegel, der mir sagt, wer du wirklich bist, was du wirklich wagst. Die Schatten der Nacht ziehen vorbei, doch die Wahrheit brennt, wie dein Wille frei. Jede Narbe, die du trägst, wie ein Tattoo, ist 'n Zeugnis der Kämpfe, der Schläge und dem Blut. Die Straße ruft, aber du lässt dich nicht biegen, geboren im Dreck, doch der Himmel sieht dein Fliegen. Vergiss die Lügen derer, die dich klein halten, du bist ein König, lass die Träume entfalten. Schau in den Spiegel, siehst du die Flammen, brennend für die Zukunft, keine Zeit mehr zu jammern. Hook Dein Leben nach dem Spiegel, es ist jetzt deine Zeit, brech' die Ketten, zeig der Welt, dass du bereit. Kein Zurück, nur nach vorn, durch den Sturm, bis die Sterne funkeln, bis der Tag sich neu formt. Verse 2 Du siehst weiter, als die Horizonte es erlauben, deine Träume größer, als die Wellen, die brausen. Die Straße ist hart, doch dein Herz noch härter, im Schmelztiegel des Lebens, wirst du der Schmied, der's meistert. Jeder Schritt ein Manifest, ein Schlag gegen die Zweifel, jede Zeile, die du spittest, ein Streben nach dem Eifel. Sieh, wie der Mond dir den Weg in der Nacht weist, in dir der Motor, der für den Sieg schreit. Du bist der Held deiner eigenen Geschichte, jeder Vers, den du spuckst, ein Leuchtfeuer der Dichte. Outro Dein Leben nach dem Spiegel, die Realität greift, Freiheit im Herz, weil du nach den Sternen greifst. Lass die Schatten hinter dir, den Fokus nur auf Licht, die Legende lebt weiter, und das Ende bist nicht du.