Street
(Verse 1) Ich komm' aus der Straße, wo das Leben hart ist, Jeder Tag ein Kampf, doch ich bleib' ein Kämpfer, kein Artist. Die Lichter blitzen, doch die Schatten sind tief, In der Nacht, wo der Schmerz und die Hoffnung sich wiegen. Die Stadt schläft nie, die Träume sind zerbrochen, Brüder fallen, während wir nach dem Glück suchen, ungebrochen. Die Straßen erzählen Geschichten von Verlust und Betrug, Jeder Schritt ein Risiko, doch ich bleib' im Zug. (Verse 2) Die Stimmen der Vergangenheit flüstern mir ins Ohr, Erinnerungen an Zeiten, die ich nie vergess' vor. Mit jedem Atemzug spür' ich das Gewicht, Doch ich kämpf' weiter, denn das ist mein Licht. Die Hoffnung stirbt zuletzt, doch ich bleib' am Ball, Mit der Kraft der Straße, ich steh' niemals allein, überall. Die Narben auf meiner Seele erzählen von Mut, Ich schau nach vorn, denn die Straße bleibt mein Blut.
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(Verse 1) Ich komm' aus der Straße, wo das Leben hart ist, Jeder Tag ein Kampf, doch ich bleib' ein Kämpfer, kein Artist. Die Lichter blitzen, doch die Schatten sind tief, In der Nacht, wo der Schmerz und die Hoffnung sich wiegen. Die Stadt schläft nie, die Träume sind zerbrochen, Brüder fallen, während wir nach dem Glück suchen, ungebrochen. Die Straßen erzählen Geschichten von Verlust und Betrug, Jeder Schritt ein Risiko, doch ich bleib' im Zug. (Verse 2) Die Stimmen der Vergangenheit flüstern mir ins Ohr, Erinnerungen an Zeiten, die ich nie vergess' vor. Mit jedem Atemzug spür' ich das Gewicht, Doch ich kämpf' weiter, denn das ist mein Licht. Die Hoffnung stirbt zuletzt, doch ich bleib' am Ball, Mit der Kraft der Straße, ich steh' niemals allein, überall. Die Narben auf meiner Seele erzählen von Mut, Ich schau nach vorn, denn die Straße bleibt mein Blut.