Time is Life
(Verse 1) Geld macht die Welt, doch was ist der Preis, In Straßen, wo der Traum zerbricht, bleibt nur der Schweiß. Sie jagen nach dem Schein, doch die Seele bleibt leer, Die Nacht ist kalt, und der Himmel sieht schwer. (Verse 2) Kämpf’ für das Brot, doch die Wunden sind tief, Die Gier frisst die Herzen, der Hass, der nie schlief. Freunde werden Feinde, wenn das Geld kommt ins Spiel, Echte Liebe zählt mehr, doch das weiß keiner viel. (Verse 3) Hör die Stimmen der Straße, sie rufen nach Licht, In einem Labyrinth aus Lügen, wo die Hoffnung bricht. Wir träumen von Freiheit, doch der Preis ist zu hoch, Die Ketten aus Gold, sie machen uns doch schwach. (Verse 4) Geld kann kaufen, doch niemals die Zeit, In einem Leben voller Kämpfe, wo der Frieden verweilt.
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