die Wunden bleiben
(Verse 1) In der Nacht, allein, die Gedanken schwer, Dein Lächeln fehlt, ich wünschte, du wärst hier, Die Zeit vergeht, doch die Wunden bleiben, Jede Erinnerung lässt mich innerlich schreien. Du warst mein Licht, jetzt nur Schatten im Raum, Die Liebe verblasst, wie ein längst verlor'ner Traum, Ich schau auf die Bilder, die uns einst vereinten, Doch die Farben verblassen, die Worte verwehten. (Verse 2) Die Straßen leer, nur der Regen begleitet, Jede Träne erzählt von der Liebe, die gleitet, Ich hör unsere Lieder, sie klingen so schmerzlich, Der Herzschlag verstummt, alles fühlt sich gefährlich. Die Welt dreht sich weiter, ich bleib stehen, Kann nicht begreifen, wie wir uns so verlieren, Die Klinge der Einsamkeit schneidet so tief, In diesem traurigen Song, wo die Hoffnung verbliebt.
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