Ade
[Intro] Mir ist jeder egal… außer dir. [Part 1] Mir ist jeder außer dir egal, hörst du das? Die Welt wird stumm, sobald dein Name da ist. Ich spiel stark, doch innerlich fall ich zusammen, weil ich nie weiß, ob du bleibst oder wieder Abstand brauchst. Solange du mir nicht zeigst, dass du wirklich hier bist, wirklich für mich – nicht nur halb, nicht nur vielleicht. Deine Nähe fühlt sich an wie Zuhause auf Zeit, und dein Schweigen wie ein Messer, das langsam schneidet. Ich frag mich nachts Dinge, die mich kaputt machen, Fragen, die keiner hört, außer diese Wände. Würdest du mich festhalten, wenn sie mich einsperren? Oder wär ich nur ein Kapitel, das du am Ende verbrennst? [Hook] Würdest du bleiben, wenn alles zerfällt? Wenn keiner mehr klatscht, wenn ich nichts mehr hab außer mich selbst? Würdest du meine Hand halten, wenn wir springen müssen? Oder loslassen und sagen: „Ich konnte es nicht wissen“? [Part 2] Würdest du bis zum Tod mit mir geh’n, im Wissen, dass ich der Richtige bin, nicht nur bequem? Oder bin ich nur da, solange es leicht ist, solange mein Herz nicht zu laut nach dir schreit? Ich zerbreche – und du siehst es nicht mal, oder willst es nicht sehen, vielleicht ist dir das egal. Doch weil ich dich so sehr liebe, umarm ich dich fest, auch wenn ich dabei jedes Mal ein Stück von mir verlier, den Rest. Ich verlier komplett meinen Verstand, wenn ich bei dir bin, alles dreht sich, ich weiß nicht mehr, wer ich wirklich bin. Ich glaub, es ist nicht gut, doch es fühlt sich gut an, wie Feuer in der Nacht, das mich wärmt und verbrennt zugleich, Mann. [Hook] Sag mir, ist das Liebe oder nur mein Untergang? Ist das echt oder nur ein viel zu schöner Traum? Würdest du bleiben, wenn ich nichts mehr bin? Oder gehst du, sobald du siehst, wie kaputt ich wirklich bin? [Part 3] Ich versuch es immer wieder, wirklich, ich schwör, doch egal wie ich kämpfe – ich komm nicht mehr höher. Ich kann es nicht vergessen, egal wie sehr ich’s versuch, dein Blick verfolgt mich wie ein unausgesprochener Fluch. Ich kann dich nicht vergessen, nicht heute, nicht morgen, du bist da in meinem Lachen, du bist da in meinen Sorgen. In jedem Lied, das mich trifft, in jedem verdammten Moment, weil mein Herz deinen Namen auswendig kennt. Du musst wissen, dass alles für dich ist, jede Träne, jeder Schritt, jeder innere Riss. Ich hab alles auf dich gesetzt, ohne Backup, ohne Plan, und jetzt steh ich hier und hoff, dass du mich halten kannst. [Outro] Wenn du gehst, dann sag es ehrlich, nicht leise, nicht halb. Mach mir keine Hoffnung, wenn du weißt, dass sie fällt. Denn mir ist jeder egal… außer dir. Und genau das… macht mich kaputt
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[Intro] Mir ist jeder egal… außer dir. [Part 1] Mir ist jeder außer dir egal, hörst du das? Die Welt wird stumm, sobald dein Name da ist. Ich spiel stark, doch innerlich fall ich zusammen, weil ich nie weiß, ob du bleibst oder wieder Abstand brauchst. Solange du mir nicht zeigst, dass du wirklich hier bist, wirklich für mich – nicht nur halb, nicht nur vielleicht. Deine Nähe fühlt sich an wie Zuhause auf Zeit, und dein Schweigen wie ein Messer, das langsam schneidet. Ich frag mich nachts Dinge, die mich kaputt machen, Fragen, die keiner hört, außer diese Wände. Würdest du mich festhalten, wenn sie mich einsperren? Oder wär ich nur ein Kapitel, das du am Ende verbrennst? [Hook] Würdest du bleiben, wenn alles zerfällt? Wenn keiner mehr klatscht, wenn ich nichts mehr hab außer mich selbst? Würdest du meine Hand halten, wenn wir springen müssen? Oder loslassen und sagen: „Ich konnte es nicht wissen“? [Part 2] Würdest du bis zum Tod mit mir geh’n, im Wissen, dass ich der Richtige bin, nicht nur bequem? Oder bin ich nur da, solange es leicht ist, solange mein Herz nicht zu laut nach dir schreit? Ich zerbreche – und du siehst es nicht mal, oder willst es nicht sehen, vielleicht ist dir das egal. Doch weil ich dich so sehr liebe, umarm ich dich fest, auch wenn ich dabei jedes Mal ein Stück von mir verlier, den Rest. Ich verlier komplett meinen Verstand, wenn ich bei dir bin, alles dreht sich, ich weiß nicht mehr, wer ich wirklich bin. Ich glaub, es ist nicht gut, doch es fühlt sich gut an, wie Feuer in der Nacht, das mich wärmt und verbrennt zugleich, Mann. [Hook] Sag mir, ist das Liebe oder nur mein Untergang? Ist das echt oder nur ein viel zu schöner Traum? Würdest du bleiben, wenn ich nichts mehr bin? Oder gehst du, sobald du siehst, wie kaputt ich wirklich bin? [Part 3] Ich versuch es immer wieder, wirklich, ich schwör, doch egal wie ich kämpfe – ich komm nicht mehr höher. Ich kann es nicht vergessen, egal wie sehr ich’s versuch, dein Blick verfolgt mich wie ein unausgesprochener Fluch. Ich kann dich nicht vergessen, nicht heute, nicht morgen, du bist da in meinem Lachen, du bist da in meinen Sorgen. In jedem Lied, das mich trifft, in jedem verdammten Moment, weil mein Herz deinen Namen auswendig kennt. Du musst wissen, dass alles für dich ist, jede Träne, jeder Schritt, jeder innere Riss. Ich hab alles auf dich gesetzt, ohne Backup, ohne Plan, und jetzt steh ich hier und hoff, dass du mich halten kannst. [Outro] Wenn du gehst, dann sag es ehrlich, nicht leise, nicht halb. Mach mir keine Hoffnung, wenn du weißt, dass sie fällt. Denn mir ist jeder egal… außer dir. Und genau das… macht mich kaputt
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