Funke aus der Tiefe
Ich lauf durch meine Tage, such die Tür aus diesem Kreis, Gedanken ziehen Wolken, doch ich bleib dabei ganz leis. Im Lärm der ganzen Stimmen find ich endlich meinen Ton, er klingt nach neuen Wegen, nach dem Aufbruch ohne Schon. Und wenn der Wind mich packt, trag ich mich selbst ein Stück, bau mir aus alten Fehlern leise Stein für Stein mein Glück. Ich spür, wie etwas wächst, das mir den Schatten auszieht, wie ein Funke aus der Tiefe, der sich langsam in mir biegt. Ich halt mich nicht mehr fest an dem, was längst vergeht, lass alles fallen, was mich trägt, nur weil es stehenbleibt, wenn’s weht. Die Nacht ist nicht mehr dunkel, nur ein Anfang, der sich dreht, und jede muted Stimme wird ein Lied, das wieder geht.
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Ich lauf durch meine Tage, such die Tür aus diesem Kreis, Gedanken ziehen Wolken, doch ich bleib dabei ganz leis. Im Lärm der ganzen Stimmen find ich endlich meinen Ton, er klingt nach neuen Wegen, nach dem Aufbruch ohne Schon. Und wenn der Wind mich packt, trag ich mich selbst ein Stück, bau mir aus alten Fehlern leise Stein für Stein mein Glück. Ich spür, wie etwas wächst, das mir den Schatten auszieht, wie ein Funke aus der Tiefe, der sich langsam in mir biegt. Ich halt mich nicht mehr fest an dem, was längst vergeht, lass alles fallen, was mich trägt, nur weil es stehenbleibt, wenn’s weht. Die Nacht ist nicht mehr dunkel, nur ein Anfang, der sich dreht, und jede muted Stimme wird ein Lied, das wieder geht.