Ohne angst

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Ohne angst

Die Nacht atmet leise, Straßen glühen wie Metall, ich lauf durch die Schatten, such mein Echo überall. Ein Funke von gestern brennt noch tief in mir, doch jedes Flackern sagt mir, ich gehör nicht mehr zu dir. Und ich fall, doch diesmal ohne Angst, trag die Narben wie ein Feuer, das mich nicht mehr verbrannt. Zwischen all den lauten Träumen find ich Stück für Stück zurück, denn manchmal ist ein Ende nur ein anderes Wort für Glück. Ich sprech mit den Lichtern, sie zeigen mir den Weg, alles Alte fällt in Fäden, während Neues neben mir entsteht. Vielleicht war’s die Stille, die mir heimlich beigebracht, dass man manchmal erst zerbricht, bevor man wieder lacht. Und ich fall, doch diesmal ohne Angst, lass die Zweifel in den Straßen wie vergessenes Papier. Ich heb die Hände in den Wind und spür, wie er mich trägt, denn jeder neue Morgen schreibt ein kleines Stück von mir.

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8 months ago

Die Nacht atmet leise, Straßen glühen wie Metall, ich lauf durch die Schatten, such mein Echo überall. Ein Funke von gestern brennt noch tief in mir, doch jedes Flackern sagt mir, ich gehör nicht mehr zu dir. Und ich fall, doch diesmal ohne Angst, trag die Narben wie ein Feuer, das mich nicht mehr verbrannt. Zwischen all den lauten Träumen find ich Stück für Stück zurück, denn manchmal ist ein Ende nur ein anderes Wort für Glück. Ich sprech mit den Lichtern, sie zeigen mir den Weg, alles Alte fällt in Fäden, während Neues neben mir entsteht. Vielleicht war’s die Stille, die mir heimlich beigebracht, dass man manchmal erst zerbricht, bevor man wieder lacht. Und ich fall, doch diesmal ohne Angst, lass die Zweifel in den Straßen wie vergessenes Papier. Ich heb die Hände in den Wind und spür, wie er mich trägt, denn jeder neue Morgen schreibt ein kleines Stück von mir.

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