zwischen Stoff und schwarz
(1) Bruder, jede Nacht dieselbe Frist im Kopf, kein Schlaf mehr, (2) Herz ist eingefror’n, doch der Teufel redet warm her. (3) Straße meine Schule, Schmerz war mein Lehrer, (4) Hab gelernt, dass Gefühle schwach sind, doch die Narben werden schwerer. (5) Koks in der Tasche, Hoffnung im Rauch, (6) jeder Zug ’ne Entscheidung, Bruder, Himmel oder Bauch. (7) Sag mir, was ist Liebe, wenn sie immer geht, (8) wenn du morgens aufwachst, aber niemand neben dir steht? (9) Ich war jung, wollte groß, wollte Geld und Ruhm, (10) heute sitz ich allein, zwischen Flashbacks und Boom. (11) Kein Vertrauen, Bruder, alle waren nur Gäste, (12) hab im Dreck geblutet, doch gebetet für das Beste. (13) Mutter sagt: „Du bist krank“, Bruder, vielleicht hat sie recht, (14) aber wie soll ich fühlen, wenn das Leben mich zerbricht? (15) Kein Halt, keine Tränen mehr, Herz aus Asphalt, (16) Liebe ist Gift, Bruder, pure Gewalt. (17) Mein Kopf wie ’n Kino, Film läuft, keiner stoppt, (18) Drogen machen leise, doch die Seele bleibt verstopft. (19) Polizei an der Tür, Flashbacks im Spiegel, (20) frag mich, ob der Herrgott mich vergibt für die Spiegel. (21) Ich kenn’ nur den Block, Bruder, keine Therapie, (22) Schmerz in der Brust, doch das Lächeln ist Chemie. (23) Psychiatrie ruft, doch ich geh nicht hin, (24) lieber noch ein Gramm, statt zu sagen, wer ich bin. (25) Straße mein Zuhause, doch sie liebt dich nie, (26) Bruder, sie frisst dich auf wie ein Tier aus Gier. (27) Ich hab alles verloren, was ein Mensch behalten soll, (28) doch bleib loyal, bis mein Herz nicht mehr woll’. (29) Kein Vorbild, kein Held, nur ein Kind mit Traum, (30) das zu früh gelernt hat, Leben heißt Staub. (31) Kalter Beton, doch das Blut bleibt warm, (32) Bruder, jeder Stich in den Rücken war charm. (33) Seh Gesichter, die längst tot sind im Wind, (34) Drogen halten fest, wo Gefühle verschwinden. (35) Hab geweint auf den Stufen vom Block, allein, (36) wo kein Licht je scheint, nur die Straße mein Heim. (37) Bruder, Lächeln ist Maske, Tränen sind Gift, (38) jeder Freund kann Feind sein, alles nur Schicht. (39) Ich trag meine Wunden wie Gold in der Brust, (40) doch der Glanz kommt von Schmerz, nicht von Lust. (41) Wenn du fühlst, was ich schreib, dann bist du echt, (42) denn wir beide kennen Dunkelheit, nicht nur Geflecht. (43) Ich wollt Liebe, fand Kälte, fand Drogen im Licht, (44) Bruder, Gott hat mich gesehen, doch half er mir nicht. (45) Straße ist Gericht, kein Platz für Gefühl, (46) du lernst zu kämpfen, doch verlierst dein Ziel. (47) Ich hab geliebt, gebrannt, gelacht, (48) doch am Ende des Wegs bleib ich wach in der Nacht. (49) Keine Reue mehr, Bruder, nur noch mein Schmerz, (50) Straße, Drogen und Gefühle – geb ich nie mehr mein Herz.
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(1) Bruder, jede Nacht dieselbe Frist im Kopf, kein Schlaf mehr, (2) Herz ist eingefror’n, doch der Teufel redet warm her. (3) Straße meine Schule, Schmerz war mein Lehrer, (4) Hab gelernt, dass Gefühle schwach sind, doch die Narben werden schwerer. (5) Koks in der Tasche, Hoffnung im Rauch, (6) jeder Zug ’ne Entscheidung, Bruder, Himmel oder Bauch. (7) Sag mir, was ist Liebe, wenn sie immer geht, (8) wenn du morgens aufwachst, aber niemand neben dir steht? (9) Ich war jung, wollte groß, wollte Geld und Ruhm, (10) heute sitz ich allein, zwischen Flashbacks und Boom. (11) Kein Vertrauen, Bruder, alle waren nur Gäste, (12) hab im Dreck geblutet, doch gebetet für das Beste. (13) Mutter sagt: „Du bist krank“, Bruder, vielleicht hat sie recht, (14) aber wie soll ich fühlen, wenn das Leben mich zerbricht? (15) Kein Halt, keine Tränen mehr, Herz aus Asphalt, (16) Liebe ist Gift, Bruder, pure Gewalt. (17) Mein Kopf wie ’n Kino, Film läuft, keiner stoppt, (18) Drogen machen leise, doch die Seele bleibt verstopft. (19) Polizei an der Tür, Flashbacks im Spiegel, (20) frag mich, ob der Herrgott mich vergibt für die Spiegel. (21) Ich kenn’ nur den Block, Bruder, keine Therapie, (22) Schmerz in der Brust, doch das Lächeln ist Chemie. (23) Psychiatrie ruft, doch ich geh nicht hin, (24) lieber noch ein Gramm, statt zu sagen, wer ich bin. (25) Straße mein Zuhause, doch sie liebt dich nie, (26) Bruder, sie frisst dich auf wie ein Tier aus Gier. (27) Ich hab alles verloren, was ein Mensch behalten soll, (28) doch bleib loyal, bis mein Herz nicht mehr woll’. (29) Kein Vorbild, kein Held, nur ein Kind mit Traum, (30) das zu früh gelernt hat, Leben heißt Staub. (31) Kalter Beton, doch das Blut bleibt warm, (32) Bruder, jeder Stich in den Rücken war charm. (33) Seh Gesichter, die längst tot sind im Wind, (34) Drogen halten fest, wo Gefühle verschwinden. (35) Hab geweint auf den Stufen vom Block, allein, (36) wo kein Licht je scheint, nur die Straße mein Heim. (37) Bruder, Lächeln ist Maske, Tränen sind Gift, (38) jeder Freund kann Feind sein, alles nur Schicht. (39) Ich trag meine Wunden wie Gold in der Brust, (40) doch der Glanz kommt von Schmerz, nicht von Lust. (41) Wenn du fühlst, was ich schreib, dann bist du echt, (42) denn wir beide kennen Dunkelheit, nicht nur Geflecht. (43) Ich wollt Liebe, fand Kälte, fand Drogen im Licht, (44) Bruder, Gott hat mich gesehen, doch half er mir nicht. (45) Straße ist Gericht, kein Platz für Gefühl, (46) du lernst zu kämpfen, doch verlierst dein Ziel. (47) Ich hab geliebt, gebrannt, gelacht, (48) doch am Ende des Wegs bleib ich wach in der Nacht. (49) Keine Reue mehr, Bruder, nur noch mein Schmerz, (50) Straße, Drogen und Gefühle – geb ich nie mehr mein Herz.
Hatte auch keine Kopfhörer gehabt war die dann Stimme zu leise
fette lines arbeite noch an deiner Stimme und deren Lautstärke Gas ⛽️ Stay lit ⚡ Bars: Nice 🌟 Delivery: Dope 🔥 Impression: Dope 🔥
Legend! 👑