1) Straße kalt, Bruder, Asphalt frisst dein Schuh,
1) Straße kalt, Bruder, Asphalt frisst dein Schuh, (2) Jeder Move hier draußen, bringt dir Frieden oder Ruh. (3) Blaulicht jagt dich, Augen immer wach, (4) Herz aus Beton, doch die Seele macht schwach. (5) Erste Deals im Block, Taschen voller Staub, (6) Jeder will den Thron, doch nur einer baut. (7) Neun Millimeter flüstert mitten in der Nacht, (8) Straße gibt dir alles, doch nimmt’s dir mit Macht. (9) Polizei klopft, jeder schweigt, keiner spricht, (10) Loyalität ist Gesetz, oder Bruder, du bist nichts. (11) Hunger in den Augen, Gier nach dem Schein, (12) Straße lehrt dich früh: besser kalt als allein. (13) Keine Schule, kein Job, nur Hustle im Blut, (14) Jeder zweite Traum endet schneller im Schmutz. (15) Freunde werden Feinde, wenn’s ums Geld geht, (16) Straße kennt kein Mitleid, nur wer hart lebt. (17) Alte Gassen riechen nach Benzin und Rauch, (18) Jeder zweite Junge hier läuft mit Bauch. (19) Keine Pause, keine Zeit, Uhr tickt nur, (20) Straße macht dich älter, doch die Seele bleibt pur. (21) Erste Liebe verloren an den schnellen Kick, (22) Straße frisst Gefühle, lässt dir nix zurück. (23) Mama weint nachts, fragt, wo du bist, (24) Doch Straße hat dich längst in der Faust und vergisst. (25) Blaue Lichter blenden, Sirenen sind Songs, (26) Jeder Schritt ein Risiko, alles geht wrong. (27) Doch du rennst, weil die Freiheit dein letzter Schatz, (28) Straße packt dich fest, Bruder, und lässt nicht los den Platz. (29) Kalte Nächte im Auto, Scheiben beschlagen, (30) Ein Auge immer offen, wer will dich jagen? (31) Bruder fällt, Kugeln pfeifen durch die Luft, (32) Straße kennt kein Mitleid, nur kalten Duft. (33) Kein Vertrauen, jeder Blick ein Verrat, (34) Jeder spielt Rolle, keiner zeigt wahre Tat. (35) Messer im Rücken, doch du lächelst noch, (36) Straße zwingt dich, Bruder, weiter hoch. (37) Jeder Traum von Villen wird bezahlt mit Schmerz, (38) Straße drückt Narben tief in dein Herz. (39) Jeder Cent hart, doch er brennt schnell weg, (40) Straße gibt dir Ruhm, doch kein echtes Versteck. (41) Richter redet streng, Akten auf dem Tisch, (42) Straße schreibt Biografien, Bruder, glaub mir, frisch. (43) Haft ist Alltag, Briefe voller Leid, (44) Straße kennt kein Mitleid, nur die Härte der Zeit. (45) Kinder spielen dort, wo wir jagen die Beute, (46) Straße klaut uns Jahre, nicht nur die Träume. (47) Jede Ecke hat Augen, jede Mauer ein Ohr, (48) Straße macht dich kalt, Bruder, immer vor. (49) Blut auf dem Pflaster, Tränen im Blick, (50) Straße kennt kein Ende, sie zieht dich zurück. (51) Heute Champagner, morgen wieder Brot, (52) Straße schwankt, Bruder, zwischen Leben und Tod. (53) Keine Sicherheit, nur Kampf und Flucht, (54) Straße frisst Hoffnung, gibt Sucht auf Sucht. (55) Asphalt wird Grabstein für zu viele Jungs, (56) Straße singt Lieder, doch bitter ihr Schwung. (57) Du siehst Ferrari fahren, doch keiner weiß, (58) Was die Straße gekostet hat – Bruder, der Preis. (59) Goldene Ketten, doch die Seele rostet, (60) Straße gibt Schein, doch am Ende kostet. (61) Ich spuck das für die Brüder, die gefallen sind, (62) Für die Mütter, die weinen, die Kinder, die blind. (63) Für den Block, für die Nächte, für die endlose Jagd, (64) Straße schreibt Wunden, tiefer als man’s mag. (65) Kein Held hier, Bruder, nur Schatten im Licht, (66) Straße baut Legenden, doch vergisst dein Gesicht. (67) Jeder Schritt ein Kampf, jede Nacht ein Krieg, (68) Straße liebt dich hart, doch sie lügt im Intrieg’. (69) Ende vom Lied: bleib wach, bleib echt, (70) Straße gibt dir Namen, doch nimmt dein Recht. Straße kalt, Bruder, Asphalt frisst dein Schuh, Die Nacht ist lang, die Lichter blitzen, was machst du? Kämpf' für den Traum, während die Zeit verrinnt, In der Gasse, wo der Wind die Geschichten spinnt. Hör die Stimmen, sie rufen, doch ich bleib' still, Jeder Schritt, den ich mach', ist ein Teil von meinem Will'. Die Schatten tanzen, während die Sorgen sich häufen, Doch ich bleib' stark, kann den Druck nicht entweichen. Jeder Tag ein Battle, doch ich geb' nicht auf, Die Straße lehrt mich, wie ich meinen Kopf hochlauf'. Freunde kommen, Freunde gehen, das Leben ist hart, Doch ich bleib' hier, Bruder, mit meinem eigenen Smart. Zukunft im Visier, doch der Weg ist gepflastert, Mit Träumen und Ängsten, die ich nie verpasster. Schau in den Spiegel, seh' die Narben, die bleib'n, Aber ich kämpf' weiter, denn ich will wirklich frei sein.
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1) Straße kalt, Bruder, Asphalt frisst dein Schuh, (2) Jeder Move hier draußen, bringt dir Frieden oder Ruh. (3) Blaulicht jagt dich, Augen immer wach, (4) Herz aus Beton, doch die Seele macht schwach. (5) Erste Deals im Block, Taschen voller Staub, (6) Jeder will den Thron, doch nur einer baut. (7) Neun Millimeter flüstert mitten in der Nacht, (8) Straße gibt dir alles, doch nimmt’s dir mit Macht. (9) Polizei klopft, jeder schweigt, keiner spricht, (10) Loyalität ist Gesetz, oder Bruder, du bist nichts. (11) Hunger in den Augen, Gier nach dem Schein, (12) Straße lehrt dich früh: besser kalt als allein. (13) Keine Schule, kein Job, nur Hustle im Blut, (14) Jeder zweite Traum endet schneller im Schmutz. (15) Freunde werden Feinde, wenn’s ums Geld geht, (16) Straße kennt kein Mitleid, nur wer hart lebt. (17) Alte Gassen riechen nach Benzin und Rauch, (18) Jeder zweite Junge hier läuft mit Bauch. (19) Keine Pause, keine Zeit, Uhr tickt nur, (20) Straße macht dich älter, doch die Seele bleibt pur. (21) Erste Liebe verloren an den schnellen Kick, (22) Straße frisst Gefühle, lässt dir nix zurück. (23) Mama weint nachts, fragt, wo du bist, (24) Doch Straße hat dich längst in der Faust und vergisst. (25) Blaue Lichter blenden, Sirenen sind Songs, (26) Jeder Schritt ein Risiko, alles geht wrong. (27) Doch du rennst, weil die Freiheit dein letzter Schatz, (28) Straße packt dich fest, Bruder, und lässt nicht los den Platz. (29) Kalte Nächte im Auto, Scheiben beschlagen, (30) Ein Auge immer offen, wer will dich jagen? (31) Bruder fällt, Kugeln pfeifen durch die Luft, (32) Straße kennt kein Mitleid, nur kalten Duft. (33) Kein Vertrauen, jeder Blick ein Verrat, (34) Jeder spielt Rolle, keiner zeigt wahre Tat. (35) Messer im Rücken, doch du lächelst noch, (36) Straße zwingt dich, Bruder, weiter hoch. (37) Jeder Traum von Villen wird bezahlt mit Schmerz, (38) Straße drückt Narben tief in dein Herz. (39) Jeder Cent hart, doch er brennt schnell weg, (40) Straße gibt dir Ruhm, doch kein echtes Versteck. (41) Richter redet streng, Akten auf dem Tisch, (42) Straße schreibt Biografien, Bruder, glaub mir, frisch. (43) Haft ist Alltag, Briefe voller Leid, (44) Straße kennt kein Mitleid, nur die Härte der Zeit. (45) Kinder spielen dort, wo wir jagen die Beute, (46) Straße klaut uns Jahre, nicht nur die Träume. (47) Jede Ecke hat Augen, jede Mauer ein Ohr, (48) Straße macht dich kalt, Bruder, immer vor. (49) Blut auf dem Pflaster, Tränen im Blick, (50) Straße kennt kein Ende, sie zieht dich zurück. (51) Heute Champagner, morgen wieder Brot, (52) Straße schwankt, Bruder, zwischen Leben und Tod. (53) Keine Sicherheit, nur Kampf und Flucht, (54) Straße frisst Hoffnung, gibt Sucht auf Sucht. (55) Asphalt wird Grabstein für zu viele Jungs, (56) Straße singt Lieder, doch bitter ihr Schwung. (57) Du siehst Ferrari fahren, doch keiner weiß, (58) Was die Straße gekostet hat – Bruder, der Preis. (59) Goldene Ketten, doch die Seele rostet, (60) Straße gibt Schein, doch am Ende kostet. (61) Ich spuck das für die Brüder, die gefallen sind, (62) Für die Mütter, die weinen, die Kinder, die blind. (63) Für den Block, für die Nächte, für die endlose Jagd, (64) Straße schreibt Wunden, tiefer als man’s mag. (65) Kein Held hier, Bruder, nur Schatten im Licht, (66) Straße baut Legenden, doch vergisst dein Gesicht. (67) Jeder Schritt ein Kampf, jede Nacht ein Krieg, (68) Straße liebt dich hart, doch sie lügt im Intrieg’. (69) Ende vom Lied: bleib wach, bleib echt, (70) Straße gibt dir Namen, doch nimmt dein Recht. Straße kalt, Bruder, Asphalt frisst dein Schuh, Die Nacht ist lang, die Lichter blitzen, was machst du? Kämpf' für den Traum, während die Zeit verrinnt, In der Gasse, wo der Wind die Geschichten spinnt. Hör die Stimmen, sie rufen, doch ich bleib' still, Jeder Schritt, den ich mach', ist ein Teil von meinem Will'. Die Schatten tanzen, während die Sorgen sich häufen, Doch ich bleib' stark, kann den Druck nicht entweichen. Jeder Tag ein Battle, doch ich geb' nicht auf, Die Straße lehrt mich, wie ich meinen Kopf hochlauf'. Freunde kommen, Freunde gehen, das Leben ist hart, Doch ich bleib' hier, Bruder, mit meinem eigenen Smart. Zukunft im Visier, doch der Weg ist gepflastert, Mit Träumen und Ängsten, die ich nie verpasster. Schau in den Spiegel, seh' die Narben, die bleib'n, Aber ich kämpf' weiter, denn ich will wirklich frei sein.
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