Himmel eines Schmerzenz
**Das Ünglückliche Leben eines Himmels eines Schmerzens** Hoch am Himmel, so weit und fern, Schwebt ein Traum, der einst so hell gebrannt. Mit Wolken aus Segen, in Blau gehüllt, Doch die Schatten der Trauer, unbemerkt, sie chillt. Die Sterne flüstern leise, Von Geschichten alter Zeit, Ein Leben voller Glanz und Licht, Doch die Einsamkeit bleibt. Oh, das ünglückliche Leben, Eines Himmels voller Schmerz, Die Tränen der Nacht, sie schweben, Gebrochenes, verletztes Herz. Flieg, oh flieg, in die Freiheit, Doch die Ketten halten dich fest, Ein Traum, der niemals endet, Im Himmel, wo der Kummer sich misst. Die Sonne lacht durch goldene Strahlen, Doch die Schatten tanzen, sie erzählen von Qualen. Ein Regenbogen blitzt, doch er verblasst, Wenn der Sturm der Einsamkeit ihn nicht mehr fasst. Die Sterne flüstern leise, Von Geschichten voller Pein, Ein Leben voller Glanz und Licht, Doch kein Frieden kann sein. Und wenn der Mond in der Nacht erwacht, Singt er Lieder von Trauer und Macht. Der Wind, er weht, durch die leeren Räume, Ein Himmelsherz, gefangen in seinen Träumen. Oh, das ünglückliche Leben, Eines Himmels voller Schmerz, Die Tränen der Nacht, sie schweben, Gebrochenes, verletztes Herz. Flieg, oh flieg, in die Freiheit, Doch die Ketten halten dich fest, Ein Traum, der niemals endet, Im Himmel, wo der Kummer sich misst. So schau zum Himmel, und sieh die Farben, Die Schönheit des Lebens, auch wenn es schmerzt. Ein Himmelsleben, so ünglücklich und weit, Doch in jedem Verlust, da liegt die Zeit.
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**Das Ünglückliche Leben eines Himmels eines Schmerzens** Hoch am Himmel, so weit und fern, Schwebt ein Traum, der einst so hell gebrannt. Mit Wolken aus Segen, in Blau gehüllt, Doch die Schatten der Trauer, unbemerkt, sie chillt. Die Sterne flüstern leise, Von Geschichten alter Zeit, Ein Leben voller Glanz und Licht, Doch die Einsamkeit bleibt. Oh, das ünglückliche Leben, Eines Himmels voller Schmerz, Die Tränen der Nacht, sie schweben, Gebrochenes, verletztes Herz. Flieg, oh flieg, in die Freiheit, Doch die Ketten halten dich fest, Ein Traum, der niemals endet, Im Himmel, wo der Kummer sich misst. Die Sonne lacht durch goldene Strahlen, Doch die Schatten tanzen, sie erzählen von Qualen. Ein Regenbogen blitzt, doch er verblasst, Wenn der Sturm der Einsamkeit ihn nicht mehr fasst. Die Sterne flüstern leise, Von Geschichten voller Pein, Ein Leben voller Glanz und Licht, Doch kein Frieden kann sein. Und wenn der Mond in der Nacht erwacht, Singt er Lieder von Trauer und Macht. Der Wind, er weht, durch die leeren Räume, Ein Himmelsherz, gefangen in seinen Träumen. Oh, das ünglückliche Leben, Eines Himmels voller Schmerz, Die Tränen der Nacht, sie schweben, Gebrochenes, verletztes Herz. Flieg, oh flieg, in die Freiheit, Doch die Ketten halten dich fest, Ein Traum, der niemals endet, Im Himmel, wo der Kummer sich misst. So schau zum Himmel, und sieh die Farben, Die Schönheit des Lebens, auch wenn es schmerzt. Ein Himmelsleben, so ünglücklich und weit, Doch in jedem Verlust, da liegt die Zeit.
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