So viele Tränen,doch ich kann nicht weinen
So viele Tränen,doch ich kann nicht weinen (Verse 1) So viele Tränen, doch ich kann nicht weinen, In der Nacht allein, Gedanken wie ein Kreislauf, Eingeschlossen in meinem Kopf, die Stimmen, sie schreien, Hinter jeder Maske, da steckt der Schmerz, ich schau auf. Die Straßen kalt, die Lichter blitzen, Freunde gehen, doch die Erinnerungen sitzen, Jede Delle in der Seele, die Zeit kann sie nicht heilen, Doch ich bleib stark, lass die Zweifel nicht verweilen. (Verse 2) Jede Narbe erzählt von Kämpfen und von Siegen, Ich schau nach vorn, lass die alten Geister fliegen, In der Stille find ich Kraft, keine Angst mehr zu zeigen, Denn die Tränen, die ich nicht wein, sind meine Flügel, die steigen. Die Welt dreht sich schnell, doch ich bleib hier stehen, Mit jedem Schritt nach vorn, lass ich die Schatten verwehen, So viele Tränen, doch ich kann nicht weinen, In mir brennt das Feuer, kann die Dunkelheit nicht scheinen.
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So viele Tränen,doch ich kann nicht weinen (Verse 1) So viele Tränen, doch ich kann nicht weinen, In der Nacht allein, Gedanken wie ein Kreislauf, Eingeschlossen in meinem Kopf, die Stimmen, sie schreien, Hinter jeder Maske, da steckt der Schmerz, ich schau auf. Die Straßen kalt, die Lichter blitzen, Freunde gehen, doch die Erinnerungen sitzen, Jede Delle in der Seele, die Zeit kann sie nicht heilen, Doch ich bleib stark, lass die Zweifel nicht verweilen. (Verse 2) Jede Narbe erzählt von Kämpfen und von Siegen, Ich schau nach vorn, lass die alten Geister fliegen, In der Stille find ich Kraft, keine Angst mehr zu zeigen, Denn die Tränen, die ich nicht wein, sind meine Flügel, die steigen. Die Welt dreht sich schnell, doch ich bleib hier stehen, Mit jedem Schritt nach vorn, lass ich die Schatten verwehen, So viele Tränen, doch ich kann nicht weinen, In mir brennt das Feuer, kann die Dunkelheit nicht scheinen.