Syrien vergiss uns nicht
Staub in der Lunge, doch die Flamme bleibt heiß, Hoffnung im Herzen, egal was es heißt. Mauern brechen Knochen, doch nicht unser Licht, Syrien wir tragen dich, vergiss uns nicht. Teil 1 Gitter vor den Augen, doch die Seele rennt frei, Stimmen im Dunkeln: „Wir sind mehr als ein Schrei." Zellen riechen nach Angst, nach kaltem Stein, doch in jedem Herz schlägt ein „Wir sind nicht allein." Verwundete Hände, Narben wie Karten, erzählen von Nächten, die wir trotzdem starten. Wir kämpfen im Schatten, wir singen im Staub, denn ein Traum aus Freiheit bleibt immer laut. Straßen voller Trümmer, doch die Kinder spielen, ihre Lachen beweist: Wir können nicht verlieren. Schmerz in den Augen, doch die Liebe brennt, jeder neue Morgen, ein Geschenk, das uns kennt. Gefängnisse flüstern von Mut und von Wut, von Namen, die leben im Rhythmus von Blut. Doch wir schreiben Geschichte mit jedem Schritt, keine Kette hält uns, wir nehmen sie mit. Brücke Und wenn der Himmel fällt, stehen wir auf, unsre Seelen sind größer als jede Gewalt. Ein Morgen kommt, wo kein Schuss mehr hallt, wo das Land sich heilt und der Friede knallt.
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