kampf
Vier Uhr morgens, Schweiß auf der Haut, Herz schlägt zu schnell, Gedanken zu laut. Wände rücken näher, Schatten kriechen rein, ich will nur fliehen, doch bin gefangen im Sein. (Pre-Refrain) Kein Schlaf, kein Traum, nur Zittern im Blut, der Körper schreit lauter als jeder Mut. (Refrain) Kalter Entzug – die Hölle im Kopf, jeder Atemzug fühlt sich an wie ein Stopp. Ich kämpfe allein gegen Dämonen im Raum, doch irgendwo tief drin lebt noch ein Traum. (Strophe 2) Der Körper verlangt, doch ich sag „Nein“, jeder Tag ohne Gift soll ein Sieg für mich sein. Doch die Hände krallen, die Seele brennt, der Teufel flüstert: „Komm, ich bin dein Freund.“ (Pre-Refrain) Kein Schlaf, kein Traum, nur Zittern im Blut, der Körper schreit lauter als jeder Mut. (Refrain) Kalter Entzug – die Hölle im Kopf, jeder Atemzug fühlt sich an wie ein Stopp. Ich kämpfe allein gegen Dämonen im Raum, doch irgendwo tief drin lebt noch ein Traum. (Bridge) Und wenn die Nacht mich wieder bricht, halt ich mich fest am schwachen Licht. Vielleicht komm ich raus, vielleicht auch nicht – doch heut’ geb ich den Kampf noch nicht. (Outro) Kalter Entzug, mein letzter Versuch, jeder Tag ein Stück zurück ins Leben. Und wenn ich fall, dann steh ich auf, solang es Hoffnung gibt, will ich’s weitergeben.
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