(Verse 1)
(Verse 1) Jessys Mutter ist gestorben, der Schmerz sitzt tief, In der Nacht, wenn die Sterne blitzen, fühl ich, wie die Zeit schief. Kämpf mit Erinnerungen, die mich nicht loslassen, Jede Träne, die ich weine, zeigt die Narben, die ich tragen muss. (Verse 2) Sie hat gelehrt, stark zu sein, auch wenn die Welt zerbricht, Doch jetzt ist die Stimme stumm, und ich such nach dem Licht. Ich erinnere mich an Lächeln, an die Wärme ihrer Hand, Jetzt ist alles kalt, wie der Winter in der Stadt. (Verse 3) Jeder Schritt, den ich mach, fühlt sich an wie ein Kampf, Die Straßen sind leer, und ich trag ihr Bild in meinem Herzen ganz. Die Erinnerungen wie Schatten, sie verfolgen mich, Doch ich bleib stark, denn ihr Geist lebt in mir, ewiglich. (Verse 4) Ich schau in den Spiegel, seh die Tränen in meinen Augen, Jede Nacht, wenn ich schlafe, hör ich sie leise glauben. Jessy, du bist nicht weg, du bist Teil von mir, In jedem Beat, in jedem Wort, bleibst du hier, für immer bei mir.
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(Verse 1) Jessys Mutter ist gestorben, der Schmerz sitzt tief, In der Nacht, wenn die Sterne blitzen, fühl ich, wie die Zeit schief. Kämpf mit Erinnerungen, die mich nicht loslassen, Jede Träne, die ich weine, zeigt die Narben, die ich tragen muss. (Verse 2) Sie hat gelehrt, stark zu sein, auch wenn die Welt zerbricht, Doch jetzt ist die Stimme stumm, und ich such nach dem Licht. Ich erinnere mich an Lächeln, an die Wärme ihrer Hand, Jetzt ist alles kalt, wie der Winter in der Stadt. (Verse 3) Jeder Schritt, den ich mach, fühlt sich an wie ein Kampf, Die Straßen sind leer, und ich trag ihr Bild in meinem Herzen ganz. Die Erinnerungen wie Schatten, sie verfolgen mich, Doch ich bleib stark, denn ihr Geist lebt in mir, ewiglich. (Verse 4) Ich schau in den Spiegel, seh die Tränen in meinen Augen, Jede Nacht, wenn ich schlafe, hör ich sie leise glauben. Jessy, du bist nicht weg, du bist Teil von mir, In jedem Beat, in jedem Wort, bleibst du hier, für immer bei mir.
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