egal ob sv
(Verse 1) In der Dunkelheit, wo die Schatten sich verstecken, Kämpfen wir zusammen, lass uns die Wunden decken. Selbstverletzung, ich seh' den Schmerz in deinen Augen, Doch ich bleib an deiner Seite, kann dich niemals belügen. (Verse 2) Jeder Schnitt erzählt Geschichten, die keiner kennt, Doch ich bin hier, Bruder, niemand wird dich trennt. Die Narben auf der Haut sind wie Tattoos der Seele, Gemeinsam stark, wir brechen diese fehlerhaften Regeln. (Verse 3) Hör die Schreie in der Stille, lass sie nicht ertrinken, Wir finden einen Weg, lass uns die Hoffnung winken. Du bist nicht allein, wir tragen die Last zusammen, Brüder für immer, wir lassen uns nicht verdammen. (Verse 4) Wenn die Welt dich drückt, dann heb ich dich empor, Jeder Kampf, den du führst, ich kämpfe auch dafür. Lass die Dunkelheit verblassen, wir strahlen wie ein Licht, Selbst in den tiefsten Tälern verlier'n wir unsern Blick nicht.
You may also like

Leave a comment
(Verse 1) In der Dunkelheit, wo die Schatten sich verstecken, Kämpfen wir zusammen, lass uns die Wunden decken. Selbstverletzung, ich seh' den Schmerz in deinen Augen, Doch ich bleib an deiner Seite, kann dich niemals belügen. (Verse 2) Jeder Schnitt erzählt Geschichten, die keiner kennt, Doch ich bin hier, Bruder, niemand wird dich trennt. Die Narben auf der Haut sind wie Tattoos der Seele, Gemeinsam stark, wir brechen diese fehlerhaften Regeln. (Verse 3) Hör die Schreie in der Stille, lass sie nicht ertrinken, Wir finden einen Weg, lass uns die Hoffnung winken. Du bist nicht allein, wir tragen die Last zusammen, Brüder für immer, wir lassen uns nicht verdammen. (Verse 4) Wenn die Welt dich drückt, dann heb ich dich empor, Jeder Kampf, den du führst, ich kämpfe auch dafür. Lass die Dunkelheit verblassen, wir strahlen wie ein Licht, Selbst in den tiefsten Tälern verlier'n wir unsern Blick nicht.