Hin und her
1) In der Nacht, wenn die Schatten sich legen, Liebe und Hass, wie ein Spiel mit den Wegen, Wut in der Brust, die Tränen so schwer, Enttäuschung frisst, doch ich geb' nicht mehr her. Kopf fickerei, Gedanken im Kreis, Das Leben ist hart, doch ich zahl' den Preis, Abgrundtief, wenn die Seele zerbricht, Trauer in Farben, die keiner mehr spricht. hook:Von allem guten geistern schon lange verlassen es sind die damons auf die ich mich stets kann verlassen ich liebe das leben teotzdem wo andere es hassen (Verse 2) Freude vergänglich, wie der Wind, der verweht, In einem Spiel, wo der Verlierer besteht, Schau in den Spiegel, seh' die Narben, die bleiben, Die Kämpfe im Herzen, kann niemand mir schreiben. Jeder Tag ein Kampf, doch ich steh' wieder auf, Mit Wut in den Adern, ich geb' niemals auf, Melancholie umarmt mich, wie ein alter Freund, Doch die Hoffnung ist da, auch wenn sie oft weint.
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1) In der Nacht, wenn die Schatten sich legen, Liebe und Hass, wie ein Spiel mit den Wegen, Wut in der Brust, die Tränen so schwer, Enttäuschung frisst, doch ich geb' nicht mehr her. Kopf fickerei, Gedanken im Kreis, Das Leben ist hart, doch ich zahl' den Preis, Abgrundtief, wenn die Seele zerbricht, Trauer in Farben, die keiner mehr spricht. hook:Von allem guten geistern schon lange verlassen es sind die damons auf die ich mich stets kann verlassen ich liebe das leben teotzdem wo andere es hassen (Verse 2) Freude vergänglich, wie der Wind, der verweht, In einem Spiel, wo der Verlierer besteht, Schau in den Spiegel, seh' die Narben, die bleiben, Die Kämpfe im Herzen, kann niemand mir schreiben. Jeder Tag ein Kampf, doch ich steh' wieder auf, Mit Wut in den Adern, ich geb' niemals auf, Melancholie umarmt mich, wie ein alter Freund, Doch die Hoffnung ist da, auch wenn sie oft weint.
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nul a chier