Anna und Nicola
(Verse 1) Anna sitzt allein, ihr Herz ist schwer, Sie liebt Nicola, doch der ist nicht mehr. Er hat 'ne Freundin, das macht alles kompliziert, In ihren Träumen, da wird sie nie ignoriert. (Verse 2) Jede Nacht, wenn die Schatten sich legen, Hört sie seine Stimme, kann die Liebe nicht bewegen. Er wird übermorgen heiraten, das bricht ihr das Herz, Die Dunkelheit umhüllt sie, spürst du ihren Schmerz? (Verse 3) Nicola, du bist der Grund ihrer Qual, Sie fragt sich oft, ist das alles nur ein Spiel? Die Erinnerungen schmerzen, sie kann nicht entfliehen, Jede Zeile, die sie schreibt, ist ein Schrei in den Mienen. (Verse 4) Die Stadt schläft, während ihre Gedanken kreisen, Anna kämpft mit dem Gefühl, dass sie ihn nie wird erreichen. In der Einsamkeit, wo die Träume zerbrechen, Wünscht sie sich nur eins – dass sie ihn endlich sprechen.
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(Verse 1) Anna sitzt allein, ihr Herz ist schwer, Sie liebt Nicola, doch der ist nicht mehr. Er hat 'ne Freundin, das macht alles kompliziert, In ihren Träumen, da wird sie nie ignoriert. (Verse 2) Jede Nacht, wenn die Schatten sich legen, Hört sie seine Stimme, kann die Liebe nicht bewegen. Er wird übermorgen heiraten, das bricht ihr das Herz, Die Dunkelheit umhüllt sie, spürst du ihren Schmerz? (Verse 3) Nicola, du bist der Grund ihrer Qual, Sie fragt sich oft, ist das alles nur ein Spiel? Die Erinnerungen schmerzen, sie kann nicht entfliehen, Jede Zeile, die sie schreibt, ist ein Schrei in den Mienen. (Verse 4) Die Stadt schläft, während ihre Gedanken kreisen, Anna kämpft mit dem Gefühl, dass sie ihn nie wird erreichen. In der Einsamkeit, wo die Träume zerbrechen, Wünscht sie sich nur eins – dass sie ihn endlich sprechen.