Die Zegeuner Stadt
Verse 1) Weiße Anna, Schwarze Karina, wie ein Bild, das verblasst, In der Nacht, wo die Liebe einst brannte, jetzt wird's nur noch kalt, Die Straßen schreien, Zigeunerherzen zerbrochen, Einst vereint in der Dunkelheit, jetzt sind die Lichter versprochen. (Verse 2) Rebellisch, der Puls schlägt im Takt der Stadt, Jede Ecke erzählt Geschichten, die niemand mehr hat, Kämpfen gegen Vorurteile, die Ketten, die uns binden, Doch die Liebe stirbt leise, während wir uns finden. (Verse 3) Weiße Anna träumt von Freiheit, Schwarze Karina weint, Die Farben der Haut, sie sind nicht mehr vereint, Zigeuner tanzen im Schatten, während die Welt uns vergisst, Rebellisch und wütend, weil die Liebe nicht mehr ist. (Verse 4) Die Straßen sind Zeugen, von Geschichten, die enden, Einst waren wir stark, jetzt können wir uns nicht mehr senden, Die Liebe ist ein Spiel, das wir nicht mehr verstehen, Weiße Anna und Schwarze Karina, wo soll das nur hingehen?
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Verse 1) Weiße Anna, Schwarze Karina, wie ein Bild, das verblasst, In der Nacht, wo die Liebe einst brannte, jetzt wird's nur noch kalt, Die Straßen schreien, Zigeunerherzen zerbrochen, Einst vereint in der Dunkelheit, jetzt sind die Lichter versprochen. (Verse 2) Rebellisch, der Puls schlägt im Takt der Stadt, Jede Ecke erzählt Geschichten, die niemand mehr hat, Kämpfen gegen Vorurteile, die Ketten, die uns binden, Doch die Liebe stirbt leise, während wir uns finden. (Verse 3) Weiße Anna träumt von Freiheit, Schwarze Karina weint, Die Farben der Haut, sie sind nicht mehr vereint, Zigeuner tanzen im Schatten, während die Welt uns vergisst, Rebellisch und wütend, weil die Liebe nicht mehr ist. (Verse 4) Die Straßen sind Zeugen, von Geschichten, die enden, Einst waren wir stark, jetzt können wir uns nicht mehr senden, Die Liebe ist ein Spiel, das wir nicht mehr verstehen, Weiße Anna und Schwarze Karina, wo soll das nur hingehen?