ein Blick zum Himmel reicht
Ich komm raus aus der Siedlung und es wahr mein Traum, weg von Handschellen man glaubt es kaum, ist es nur für den Moment, oder zu schön um wahr zu sein, Mamas Tränen wahren genug, Mamas Tränen mein Wein, Bruder siehst du den Ausblick von hier, ich könnte Bäume ausreisen, und muss nicht frieren, vlt irgendwann Leben am Strand, es ist alles möglich mit gottes weißem Gewand, ich weiß es wahr nicht immer einfach, nur jammern bringt einen auch nicht weiter, ich spreche ein Gebet, und ich spreche es laut, Jesus lass mich leben mein Traum. Ich geh noch mal zurück auf null, zu Partys Drogen und Glücksgefühlen, doch was ich brauche jetzt, das es weiter geht, ich hab den Abgrund unterschätzt, ein Blick reicht zum Himmel, überdenke alles und richte ihn neu aus meinen Willen, ein Blick reicht zum Himmel und richte ihn neu aus meinen Willen, Ich unterschätze damals jeden Abgrund, und hatte nur einen Wunsch, mich zu betäuben in Trance zu bleiben, dachte in meinen schlimmsten Zeiten, es sind die besten, und das ich nicht mehr brauch als in diesem Zustand zu bleiben, das meine ganze Zeit verloren ist und ich nicht mehr hab, und alles geht, wahr mir nicht bewusst, heute ist die Familie da und ein Leben im Überfluss, was ich heute zu schätzen weiß, ich bin gottbewusst.
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Ich komm raus aus der Siedlung und es wahr mein Traum, weg von Handschellen man glaubt es kaum, ist es nur für den Moment, oder zu schön um wahr zu sein, Mamas Tränen wahren genug, Mamas Tränen mein Wein, Bruder siehst du den Ausblick von hier, ich könnte Bäume ausreisen, und muss nicht frieren, vlt irgendwann Leben am Strand, es ist alles möglich mit gottes weißem Gewand, ich weiß es wahr nicht immer einfach, nur jammern bringt einen auch nicht weiter, ich spreche ein Gebet, und ich spreche es laut, Jesus lass mich leben mein Traum. Ich geh noch mal zurück auf null, zu Partys Drogen und Glücksgefühlen, doch was ich brauche jetzt, das es weiter geht, ich hab den Abgrund unterschätzt, ein Blick reicht zum Himmel, überdenke alles und richte ihn neu aus meinen Willen, ein Blick reicht zum Himmel und richte ihn neu aus meinen Willen, Ich unterschätze damals jeden Abgrund, und hatte nur einen Wunsch, mich zu betäuben in Trance zu bleiben, dachte in meinen schlimmsten Zeiten, es sind die besten, und das ich nicht mehr brauch als in diesem Zustand zu bleiben, das meine ganze Zeit verloren ist und ich nicht mehr hab, und alles geht, wahr mir nicht bewusst, heute ist die Familie da und ein Leben im Überfluss, was ich heute zu schätzen weiß, ich bin gottbewusst.