es tut mir leid was ich dir angetan habe
Es tut mir leid, was ich dir angetan hab', In der Dunkelheit verloren, ich war blind wie ein Grab. Die Worte, die ich sprach, waren scharf wie'n Messer, Jede Lüge, die ich lebte, machte alles nur schlechter. (Verse 2) Die Nächte voller Tränen, du hast geweint um mich, Habe das Vertrauen gebrochen, jetzt bist du weg, ich seh’s. Die Schatten meiner Taten verfolgen mich wie ein Geist, Ich wünschte, ich könnte zurück, doch die Zeit ist vereist. (Verse 3) Jede Sekunde ohne dich, ein Schlag ins Gesicht, Die Erinnerungen brennen, ich find' keinen Ausweg. Ich kämpfe gegen Dämonen, die mich nicht loslassen, Hoffe, dass du irgendwann die Kraft hast, zu hassen. (Verse 4) Doch ich schau in den Spiegel, seh' den Mann, der ich war, Ein Schatten meiner selbst, die Wunden sind immer klar. Es tut mir leid, dass ich dir nicht das geben konnt', Was du verdienst, doch ich trag' die Schuld wie'n Front.
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Es tut mir leid, was ich dir angetan hab', In der Dunkelheit verloren, ich war blind wie ein Grab. Die Worte, die ich sprach, waren scharf wie'n Messer, Jede Lüge, die ich lebte, machte alles nur schlechter. (Verse 2) Die Nächte voller Tränen, du hast geweint um mich, Habe das Vertrauen gebrochen, jetzt bist du weg, ich seh’s. Die Schatten meiner Taten verfolgen mich wie ein Geist, Ich wünschte, ich könnte zurück, doch die Zeit ist vereist. (Verse 3) Jede Sekunde ohne dich, ein Schlag ins Gesicht, Die Erinnerungen brennen, ich find' keinen Ausweg. Ich kämpfe gegen Dämonen, die mich nicht loslassen, Hoffe, dass du irgendwann die Kraft hast, zu hassen. (Verse 4) Doch ich schau in den Spiegel, seh' den Mann, der ich war, Ein Schatten meiner selbst, die Wunden sind immer klar. Es tut mir leid, dass ich dir nicht das geben konnt', Was du verdienst, doch ich trag' die Schuld wie'n Front.