ALLES ODER NICHTS

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ALLES ODER NICHTS

Verse 1) Am tag wo die Träume zerbrechen, Alles oder nichts, das Leben ist ein Gefecht, Jeder Tag ein Kampf, die Straßen sind kalt, Hoffnung in den Augen, doch die Seele verhallt. Die Zeit tickt schnell, keine Zeit für Zweifel, Brüder fallen weg, doch ich bleib am Steig, Geld und Macht, sie ziehen uns ins Verderben, Doch ich bleib echt, kann die Lügen nicht erben. (Verse 2) Sie reden viel, doch keiner hat den Mut, Die Wahrheit zu sagen, wenn die Nacht sich wiegt, Ich spucke Feuer, lass die Welt es hören, Alles oder nichts, ich lass die Ketten stören. Schau in den Spiegel, reflektier meine Taten, Jede Narbe erzählt von den Kämpfen der Staaten, Egal wie oft sie fallen, wir stehen wieder auf, In dieser Welt, wo der Glaube niemals aufhört zu glauben. Verse 1) Nichts in der Tasche, doch ich bleib’ am Hustlen, Jede Nacht im Block, während die anderen kuscheln. Glaub nicht an die Träume, die sie dir versprechen, Echte Straßenkinder, wissen, wie wir's checken. Kälte in den Augen, doch das Herz bleibt warm, Kämpfen um Respekt, keiner zeigt uns den Charme. Schnelle Autos, schnelle Deals, alles auf der Kippe, Nichts für die Schwachen, hier gibt’s keine Schnitte. (Verse 2) Hände schmutzig, aber der Kopf bleibt klar, Nichts umsonst, Bruder, alles ist ein wahrer Star. Von der Straße gelernt, keine Zeit für die Lügen, Echte Brüder an der Seite, wir sind wie die Fliegen. Nichts bleibt für immer, doch wir leben im Moment, Die Welt dreht sich schnell, und der Schmerz kennt kein End. Kämpfen bis zum Schluss, wir haben nichts zu verlieren, Egal was passiert, wir werden nie kapitulieren.

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1 year ago

Verse 1) Am tag wo die Träume zerbrechen, Alles oder nichts, das Leben ist ein Gefecht, Jeder Tag ein Kampf, die Straßen sind kalt, Hoffnung in den Augen, doch die Seele verhallt. Die Zeit tickt schnell, keine Zeit für Zweifel, Brüder fallen weg, doch ich bleib am Steig, Geld und Macht, sie ziehen uns ins Verderben, Doch ich bleib echt, kann die Lügen nicht erben. (Verse 2) Sie reden viel, doch keiner hat den Mut, Die Wahrheit zu sagen, wenn die Nacht sich wiegt, Ich spucke Feuer, lass die Welt es hören, Alles oder nichts, ich lass die Ketten stören. Schau in den Spiegel, reflektier meine Taten, Jede Narbe erzählt von den Kämpfen der Staaten, Egal wie oft sie fallen, wir stehen wieder auf, In dieser Welt, wo der Glaube niemals aufhört zu glauben. Verse 1) Nichts in der Tasche, doch ich bleib’ am Hustlen, Jede Nacht im Block, während die anderen kuscheln. Glaub nicht an die Träume, die sie dir versprechen, Echte Straßenkinder, wissen, wie wir's checken. Kälte in den Augen, doch das Herz bleibt warm, Kämpfen um Respekt, keiner zeigt uns den Charme. Schnelle Autos, schnelle Deals, alles auf der Kippe, Nichts für die Schwachen, hier gibt’s keine Schnitte. (Verse 2) Hände schmutzig, aber der Kopf bleibt klar, Nichts umsonst, Bruder, alles ist ein wahrer Star. Von der Straße gelernt, keine Zeit für die Lügen, Echte Brüder an der Seite, wir sind wie die Fliegen. Nichts bleibt für immer, doch wir leben im Moment, Die Welt dreht sich schnell, und der Schmerz kennt kein End. Kämpfen bis zum Schluss, wir haben nichts zu verlieren, Egal was passiert, wir werden nie kapitulieren.

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